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DEFAULT : Das Gesetz des Werdens
21.12.2016 11:00 ( 1947 x gelesen )

Das Gesetz des Werdens beschreibt die Wahrheit, dass nichts beständig gleich bleibt.
Alles befindet sich in einer Entwicklung und / oder Veränderung.
Geistiges Wissen, seelische Reife, unser Körper
-> ja, die ganze Welt ist “im Werden”.



Aus dem Gesetz des Werdens leiten sich lebensdienliche Grundregeln ab.
Zum Beispiel für die Sprache:

  • Die Verwendung einer “prozessbewussten” Sprache, wie zB
    • “XY lernt noch zu…”;
    • Derzeit habe ich (kein) Intresse an…;
    • Im Augenblick schmerzt es ihn, an seine Ex-Frau zu denken… etc.
  • Vergleichend kann man die statische Sprache betrachten zB:
    • XY ist inkompetent und “Zensur”^^;
    • Ich interessiere mich (nicht) für….;
    • Er hält an seiner Ex-Frau fest…. etc.


Das Gesetz des Werdens schließt die Evolution ebenso ein, wie die Entwicklung und Veränderung einzelner Lebewesen
und auch Dinge wie zB. Steine, die durch Tropfen ausgehölt werden… 

Entwicklung und unser Werden haben nicht immer nur Fürsprecher und eine Seite...
Zum Werden gehört der "immerwährende Konfikt" “Alt” gegen “Neu”.

 
Für uns bedeutet das Prinzip des Werdens,
dass wir uns fortwährend entwickeln.
Selbst wenn wir es wollten,
könnten wir nicht "stehen bleiben".
Es bleibt uns also nicht die Frage, OB wir uns entwickeln,
sondern WIE wir uns entwickeln (wollen).

 Zitat:

Die Veränderung ist das Einzige, das Bestand hat auf dieser Welt…

Deutsche Redewendung

In Österreich wird jeder das, was er nicht ist.

 Gustav Mahler

Ein Mensch, der beste Mensch der Welt,
Wird eines Tages angestellt
Und muß - er tuts zuerst nicht gern -
Laut bellen nun für seinen Herrn
Bald wird er, wie es ihm geheißen,
Die Zähne zeigen, ja gar beißen.
Er wird sein Amt - im Bild gesprochen -
Wild fletschend, wie der Hund den Knochen,
Dem einer ihm mißgönnt, verteidigen -
Ein schiefer Blick kann ihn beleidigen.
Dann wird er milder, Zahn um Zahn
Wird stumpf und fängt zu wackeln an -
Bis schließlich er, als Pensionist,
Fast wieder Mensch geworden ist.

Eugen Roth


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