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DEFAULT : Zeitmanangement
18.08.2016 15:37 ( 3297 x gelesen )

Zeitmanagement


 

Eines früheren Tages wurde ein alter Professor
von einer Elite-Uni gebeten,
ein Referat zum Thema "Zeitmanagement" zu halten.

Der Kurs war für eine Gruppe von 15 Top-Managern bestimmt,
die sich in einer 5 tägigen Tagung dem Thema widmeten.


Da es sich um ein vielschichtiges Thema handelte und
ein Highlight die Präsentation der neuesten Softwaretools waren,
hatte der alte Professor nur eine Stunde zur Verfügung,
um sein Wissen zu vermitteln



Der alte Professor stand also vor dieser Elite von Managern,
die bereit waren, sämtliche Einzelheiten des Referates aufzuschreiben.

Er beobachtete sie, einen nach dem anderen, langsam, und sagte:
 

"Wir werden ein Experiment machen".


Der alte Professor nahm unter dem Tisch,
der ihn von den Teilnehmern trennte,
ein riesiges Glas hervor und stellte es auf den Tisch.

Dann nahm er große Steine
und legte sie vorsichtig einen nach dem anderen in das Glas.
Als es unmöglich war in das Glas noch einen zusätzlichen Stein hinzuzufügen,
blickte der alte Professor zu seinem Publikum und fragte:

"Ist das Glas voll?"

Alle antworteten: "Ja!"

Er wartete noch ein paar Sekunden und fragte: „Wirklich ?“

Dann holte er unter dem Tisch einen Behälter voll Kies hervor.
Mit Sorgfalt kippte er diesen Kies auf die grossen Steine
und schüttelte das Glas leicht dabei.
Der Kies dringte durch die Steine....bis zum Glasboden.
Der alte Professor blickte auf sein Publikum und fragte wieder:

„ Ist das Glas voll?“

Dieses Mal durchschauten die Schüler sein Spielchen.
Einer davon antwortete: „Sehr wahrscheinlich nicht !“

„Gut“ antwortete der alte Professor.

Nun holte er unter dem Tisch einen Eimer voll Sand hervor.
Vorsichtig kippte er den Sand in das Glas.
Der Sand füllte die Löcher zwischen den Steinen und dem Kies.
Er fragte noch einmal:

„ Ist das Glas voll ?“

Dieses Mal ohne zu zögern und gemeinsam, antworteten die starrenden Teilnehmer
„ Nein !“

„ Gut!“ antwortete der alte Professor.

Wie es zu erwarten war, nahm der alte Professor einen Wasserkrug
und füllte das Glas bis zum oberen Rand.
Er blickte auf seine Gruppe und fragte:

„Welche grosse Wahrheit lässt sich mit diesem Experiment beweisen ?“

Ein Teilnehmer, nachdem er über das Thema des Kurses nachgedacht hatte, antwortete:

„ Das beweist, dass wenn man auch glaubt, die Agenda sei vollständig voll,
man immer neue Termine, neue pendente Sachen hinzufügen kann,
wenn man wirklich will."

„Nein !“ antwortete der alte Professor
"Das ist nicht die grosse Wahrheit des Experimentes!
Die grosse Wahrheit ist, dass sich das Glas nicht mit allen Dingen füllen lässt,
wenn man nicht mit den großen Dingen startet.

Ein grosses Schweigen herrschte plötzlich.
Jeder wurde sich der Wahrheit dieser angebrachten Äusserung bewusst.


"Nun", sagte der Professor zu seinen -Studenten-,
" Ich möchte, dass sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist!

Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben
wie ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit, ihre Kinder
Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben -
ihr Leben immer noch erfüllen würden.
 

Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge
wie z.B. ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto.
 

Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben.
Wenn sie den Sand zuerst in das Glas füllen bleibt kein Raum
für die Kieselsteine oder die großen Steine.
So ist es auch in ihrem Leben wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge
in ihrem Leben aufwenden haben sie für die großen keine mehr.
 

Achten sie also zuerst auf die großen Steine,
sie sind es, die wirklich zählen.
Der Rest ist nur Sand

Der alte Professor machte eine Pause und fragte dann:

„WELCHE SIND DIE GROSSEN STEINE IN IHREM LEBEN ?“

Ein Manager scherzte: "Die, die ich am häufigsten beiseite schiebe..."

Und der Professor fuhr fort.

Ja, da sie zuerst ins Glas kommen,
werden sie am häufigsten bewegt, damit Sie den Platz nutzen können.
 

Dann machte er wieder eine Pause und fuhr fort

"Meine Herren, was man sich merken muss, ist:
wie wichtig diese grossen Steine in unserem Leben sind.


Wenn man sie nicht zuallererst in unser Leben bringt,
läuft man Gefahr, das Leben zum Scheitern zu bringen.

Wenn man der Lappalie (dem Kies, dem Sand) den Vorrang gibt,
füllt man sein Leben mit Nichtigkeiten und die kostbare Zeit,
um uns den wichtigsten Elemente unseres Lebens zu widmen,
wird uns zum Teil fehlen.

Also vergessen sie GRADE NACH DIESEN 5 TAGEN nicht, sich die Frage zu stellen:
 

„Welches sind die GROSSEN STEINE meines Lebens?
...und diese zuerst in ihr Glas (Leben) zu füllen.....“

Mit einer freundlichen Handbewegung verabschiedete
sich der alte Professor von seinem Publikum und
verliess langsam den Saal....
 


Der Rest ist nur "Sand"
...durchtränkt von Wasser
unbekannter Verfasser
(leicht geändert)


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