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DEFAULT : Gegenwart
15.04.2017 18:29 ( 1964 x gelesen )

Das "Gesetz" der Gegenwart besagt,
dass die Zukunft und die Vergangenheit
nur durch unsere geistigen Fähigkeiten
und in unserem Geist (unseren Gedanken)
existieren.



Lediglich "das Jetzt" existiert "tatsächlich".
Alles findet diesem Gesetz zufolge, immer nur jetzt statt.
(Also in dem Augenblick, indem es tatsächlich geschieht.)

Diesem Gesetz zufolge haben wir die Möglichkeit,
jetzt auf unsere Vergangenheit und Zukunft
zu schauen und zu wissen, dass es "nur" unsere Gedanken sind.
So können wir unsere Erinnerungen jetzt (neu)
interpretieren (oder einfach "stehen lassen")
und unsere Zukunftsbilder jetzt gestallten oder
"kommen lassen".
 

Wichtig ist dabei zu verstehen, dass wir weder
über die Vergangenheit noch über die Zukunft "Kontrolle" haben.
An ihnen können wir nichts -direkt- ändern.
Handeln können wir immer nur - jetzt -!
 


Das Gesetz der Gegenwart errinnert uns
an die Wichtigkeit unserer Präsenz,
an die Flüchtigkeit der Vergangenheit
und daran, dass das Leben das ist,
was passiert, während Du fleißig an andere Dinge denkst.
 


Zitate:



Ein Meister zu seinem Schüler:
„Fange an, dann wirst du lernen!“

Der Schüler antwortete:
„Ich weiß aber noch nicht genug!“

„Dann warte!“,
so der Meister.

„Worauf soll ich warten?“,
wollte da der Schüler wissen.

„Bis du anfängst!“
 

chin. weisheit


Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben

- das Leben allen Lebens.

In seinem kurzen Ablauf liegt alle
Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Herrlichkeit der Kraft.

Denn das Gestern ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.

Das Heute jedoch - recht gelebt -
macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück
und das Morgen zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag.
 

Aus dem Sanskrit


Nur für heute
(Die Zehn Gebote der Gelassenheit)

1. Nur für heute
werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben,
ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

2. Nur für heute
werde ich große Sorgfalt in mein Auftreten legen:
vornehm in meinem Verhalten.
Ich werde niemand kritisieren,
ja ich werde nicht danach streben,
die Anderen zu korrigieren oder zu verbessern
- nur mich selbst.

3. Nur für heute
werde ich in der Gewissheit glücklich sein,
dass ich für das Glück geschaffen bin
- nicht für die andere, sondern auch für diese Welt.

4. Nur für heute
werde ich mich an die Umstände anpassen,
ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.

5. Nur für heute
werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen.
Wie die Nahrung für das Leben des Leibes notwendig ist,
ist eine gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele.

6. Nur für heute
werde ich eine gute Tat vollbringen
und ich werde es niemandem erzählen.

7. Nur für heute
werde ich etwas tun, zu dem ich keine Lust habe.
Sollte ich mich in meinen Gedanken beleidigt fühlen,
werde ich dafür sorgen, dass es niemand merkt.

8. Nur für heute
werde ich fest glauben
- selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten - ,
dass die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert,
als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.

9. Nur für heute
werde ich keine Angst haben.
Ganz besonders werde ich keine Angst haben,
mich an allem zu freuen, was schön ist
- und ich werde an die Güte glauben.

10. Nur für heute
werde ich ein genaues Programm aufstellen.
Vielleicht halte ich mich nicht genau daran,
aber ich werde es aufsetzen
- und ich werde mich vor zwei Übeln hüten:
der Hetze und der Unentschlossenheit.

Papst Johannes XXIII



 

Die Zeit ist ein Widerspruch in sich.
Sie erstreckt sich zwischen einer
«Vergangenheit» und einer «Zukunft»,
die nur in unseren Köpfen existieren.
Der Begriff der Zeit ist nur eine Konvention
unseres Denkens und unserer Sprache
eine Übereinkunft unserer Gesellschaft.
Die tiefere Wahrheit lautet:

Wir haben nur diesen einen Augenblick.

Dan Millman


....und genau diesen einen Augenblick
haben wir, solange wir (ihn er)leben  


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