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11.10.2017 12:37 ( 3188 x gelesen )

Das Prinzip des Seins

 

Wenn ich meinen heutigen Post mit Aristoteles drei Sieben
(vgl. die drei Siebe) sieben würde,
sehe es wie folgt aus: 

Im Sieb der Wahrheit würde das erste universale Prinzip, wie ein Goldstück, erhalten bleiben.

Nun gibt es aber Halbwertszeiten bei Wahrheiten. Nachrichten zB sind nach wenigen Minuten oft schon wieder "wertlos". Nicht so bei diesem Prinzip. Die Wahrheit in ihm überdauert sehr lange Zeiträume und seine Halbwertzeit ist daher sehr hoch.

Im Sieb des Guten würde das Prinzip bestehen bleiben. Es steckt viel Wertschätzung, Liebe und Anerkennung im ersten universalem Prinzip.

Zum dritten Sieb kann ich nicht viel schreiben. Es würde mich allerdings freuen, wenn Ihnen das Prinzip helfen könnte oder es  Sie inspiriert.
Über seine Notwendigkeit, sollten Sie selbst entscheiden.




Das Prinzip des Seins - Was ist, das ist!


Jorge Bucay beschrieb dieses Prinzip, wie ich finde, sehr gut:


Was ist, Das ist!


 

Die Wirklichkeit ist


-- Die Wirklichkeit ist nicht so, wie ich sie gern hätte --

-- Sie ist nicht so, wie sie sein sollte --

-- Sie ist nicht so, wie man mir erzählt hat, dass sie sei --

-- Sie ist nicht so wie sie einmal war --

-- Und sie ist nicht so, wie sie morgen sein wird --

Die Wirklichkeit ist, wie sie ist!


 

Ich bin

-- Ich bin nicht der, der ich sein möchte --

-- Ich bin nicht der, der ich sein sollte --

-- Ich bin nicht der, den meine Eltern gern in mir sähen --

-- Ich bin nicht der, der ich mal war --

-- Ich bin nicht der, der ich mal sein werde --

-- Ich bin gut so, wie ich bin und darf genauso sein --

Ich bin, wer ich bin


 

Du bist

Das heißt:

-- Du bist nicht der, den ich in Dir suche --

-- Du bist nicht so, wie es mir paßt --

-- Du bist nicht so, wie ich Dich will --

-- Du bist nicht der, der Du mal warst --

-- Du bist nicht der, der Du sein wirst --

-- Du bist wie Du bist! --

Du bist der, der Du bist 




Dieses Prinzip kann man beliebig erweitern....
...zum Beispiel so:


 

Unsere Beziehung ist!

Das heißt:

-- Sie ist nicht die, die ich suche --

-- Sie ist nicht so, wie sie mir passt --

-- Sie ist nicht so, wie ich sie will --

-- Sie ist nicht so, wie sie sein sollte --

-- Sie ist nicht so, wie sie mal war --

-- Sie ist nicht so, wie sie sein wird --

Unsere Beziehung ist, wie sie ist


 

 

L(i)eben heißt in diesem Kontext soviel wie:

Sich selbst mit seiner inneren Wahrheit zu akzeptieren.
Dem anderen den Raum zu öffnen, damit er er sein kann, WER er ist.
Ja, zur Wirklichkeit sagen...
....und die Beziehung(en) nicht zu beurteilen.

Man könnte dieses universale Prinzip auch das Prinzip des Annehmens und Integrierens nennen.
Aus meiner Perspektive ist es eines der grundlegensten Prinzpien überhaupt.



Ich wünsche Ihnen eine wundervolle Zeit.....
 
Sehenswert:


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