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Lebensgesetze

Mai
20

Mana (Macht)

Das sechste Ka-Huna Prinzip:
 
 
Mana (Macht)
  
- Alle Macht kommt von Innen -
oder
- Alle Kraft kommt von Innen -
 
 
 

Dieses Prinzip beschreibt, dass Deine Macht,
Deine Kraft, also auch Deine Führung VON INNEN kommt.

Im ersten Augenblick erscheint das Prinzip fragwürdig.

Du könntest der Meinung sein, dass Kraft, Macht, Führung
bei einer höheren Instanz liegt.
ZB bei dem lieben Gott, dem Leben, den Umständen, der Regierung,
Deinem Chef, Eltern oder Deinen Lehrern.

Doch wenn Du das denkst, könnte ich Dich Folgendes fragen:
Wo haben diese Instanzen ihre Kraft & Macht her? Von Innen? Aus sich selbst heraus?

Immernoch Zweifel?


Nun, dann behaupte ich mal,

- dass sich alle Lebewesen ernähren, um zu Kräften (von Innen) zu kommen.
- dass Gedanken und Gefühle einen Menschen antreiben oder ausbremsen können.
- dass jeder Mensch sein Hirn benutzt, um zu handeln.

*OKOK – Ich weiß, am letzten Satz kann man manchmal zweifeln :D*

Leider benutzt aber meines Wissens kein Mensch das Hirn eines Anderen,
um zu handeln und Bindfäden haben wir auch nicht an uns,
über die wir gesteuert werden könnten.  

Kombiniert mit den anderen Prinzipien ergibt sich Folgendes:

Die Welt ist so, wie Du sie siehst.
Indem Du Deine Betrachtungsweise änderst, kannst Du Deine Welt verändern.
Wenn Du die Dinge, die Dich umgeben annimmst (liebst),
hast Du eine Verbindung und kannst Deine Betrachtungsweise ändern.
Dadurch stehst Du in Deinem eigenen Leben und kannst es "in die Hand" nehmen.

Du hast also die Macht und das Können, die Welt, so wie Du sie siehst,
zu dem zu machen, was Dich glücklicher macht.

Aber nur DU kannst das tun. Und Du kann das nur JETZT tun.

...nur Du kannst die Impulse haben, Ihnen Aufmerksamkeit schenken,
ihnen folgen und beständig mit der Welt in Beziehung setzen!


Doch laß uns noch einen Schritt weiter gehen.

Diesem Prinzip zufolge, kann niemand Deine Gefühle erzeugen.
Du hast es in der Hand! Du kannst zB die Verhaltensweisen, die Du wahrnimmst umdeuten
oder die dahinter liegenden Bedürfnisse erkennen, um das Verhalten besser zu verstehen.

Oft suchen wir allerdings lieber den A... im Aussen *Oder so*

Die meisten Menschen haben früh mitbekommen, dass immer jemand anders "Schuld" ist.
Daher haben viele Menschen leider gelernt, in "Schuld" zu denken.
Und so geben sie eben dem Anderen die Schuld^^....

Nun ist es aber so, wenn Du einem Anderen die Schuld zuschiebst,
verschenkst Du im wesentlichen Deine Macht, etwas zu verändern!
Du schwächst Dich damit selbst.

Dieses Prinzip errinnert uns daran, dass wir einen eigenen "Film des Lebens" drehen
und unsere Rolle darin mindestens genauso wichtig ist, wie die Rollen aller Anderen :-)

Wenn in Deinem Film vor allem "Andere" immer nur die wichtigen Rollen besetzen,
hat dieses Prinzip einen tollen Titeltipp für Dich:

"Schritte zur Selbstermächtigung"

Du hast es selbst in der Hand, aus Deinem Inneren heraus,
Dein Leben zum Positiven zu verändern!

 


Zitate

Blicke in dich. In deinem Inneren
ist eine Quelle, die nie versiegt,
wenn du nur zu graben verstehst.

Mark Aurel

 

Ich bin mein Himmel und meine Hölle.


Friedrich Schiller, Die Räuber

 

Alles steht zum besten mit dir,
auch wenn schier alles zu mißlingen scheint,
solange du nur mit dir selber im reinen bist.
Umgekehrt stimmt nichts mit dir,
selbst wenn es äußerlich gut zu gehen scheint,
solange du nicht mit dir selber im reinen bist.


Mahatma Gandhi



Anderen kannst du oft entfliehen, dir selbst nie.

Deutsche Redewendung


Mai
17

Aloha (Gruß, Liebe)

Das fünfte Ka-Huna Prinzip:
 
 
Aloha (Gruß, Liebe)
  
- Glücklich sein mit... -
oder
- Glücklich sein, mit dem was ist -
 
 
 

Vielleicht Denkst Du beim Lesen dieses Prinzips an Sätze,
wie "Glücklich sein mit dem was man hat", oder Ähnliche...

Allerdings hat Aloha nicht das Geringste damit zu tun, sich mit etwas zufriedenzugeben
(obwohl man es vielleicht eigentlich nicht ist),
oder sich einzureden, dass man alles, was man braucht schon hat, um glücklich zu sein.


Die tiefere Bedeutung des Wortes Aloha wird deutlich,
wenn man die zusammengesetzten Begriffsmöglichkeiten anschaut:

=> "Das freudige (oha) Teilen (alo) von Lebensenergie (ha) in der Gegenwart (alo)."


Es geht also darum, sich dem Leben, dem Moment, dem Gegenüber zu öffnen
und mit dem zu sein, was ist.

Es gehört die (innere) Erlaubnis dazu,
präsent zu sein und glücklich sein zu dürfen.

Liebevoll mit dem Gegenüber und der Welt umgehen zu dürfen.


Das Prinzip "Aloha" bedeutet, die Welt oder das Gegenüber
liebevoll anzunehmen und glücklich damit zu sein.


Bei diesem Prinzip ist Glück nichts, dass einem zufliegt, sondern eher
eine (unbewusste) Entscheidung sich zu öffnen, den Moment von Herzen anzunehmen
und in den Tag - die Welt zu gehen.


Dazu gehört auch, gedankliche Bedingungen, wie:
 
„Ich kann erst (wieder) glücklich sein, wenn...

...ich schlank bin
...geliebt werde
...verheiratet bin
...nicht mehr arbeiten muss
...die Kinder aus dem Haus sind
...ich eine größere Wohnung, einen besseren Job habe, etc.

loszulassen, aufzugeben.


Aloha errinnert uns daran,
wie wertvoll es ist, präsent, offen und zugewand zu sein und zu bleiben.
Das Stichwort "Aloha Spirit" (gelebte Liebe), beschreibt die warme, herzliche Art,
mit der die Hawaiianer Ihre Gäste empfangen und für die sie weltberühmt sind.



Gleichwohl verbirgt sich in dem Begriff eine der mächtigsten Methoden überhaupt,
um Probleme zu lösen, jede Art von Ziel, Geistes- oder Körperzustand zu erreichen
und Anziehungskräfte zu steigern:
 
Auch wenn es einfach klingt, sollte man sich davon nicht täuschen lassen...

Segne (würdige, wertschätze, bewundere offen, bestätige, erwarte Gutes für)
jeden Menschen und alle Dinge, die das repräsentieren,
was Du erreichen willst
.
In einer Steigerung: Sprich diesen Segen offen aus.
 
(Natürlich nicht einmal, sondern möglichst bei jeder Begegnung)


Zum Aloha Prinzip existiert sogar ein Internationales Projekt:
- Das Aloha Projekt:

"Der Welt helfen, sich selbst zu helfen"
 

Es soll allen Völkern dieser Erde helfen, mehr Frieden, Gesundheit und Wohlstand zu erreichen.
 


Zitat

Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen,
sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

Buddha

 

“The more you are motivated by Love,
The more Fearless & Free your action will be.”

Dalai Lama XIV


Feb
01

Manawa (Zeit)

Das vierte Ka-Huna Prinzip:
 
 
Manawa (Zeit)
  
- Jetzt ist der Augenblick der Macht -
oder
- Es gibt nur das Jetzt -
 
 

Manawa beschreibt, dass es subjektiv, also für Dich allein,
überhaupt nur einen Augenblick gibt: das -> JETZT <-. 

Denkst Du über Vergangenes nach, errinnerst Du Dich JETZT
oder reflektierst jetzt oder versuchst jetzt zu verstehen oder oder oder....

Denkst Du an die Zukunft, planst Du JETZT etwas
oder versuchst jetzt etwas in Dein Leben zu integrieren oder oder oder...

Manawa entsprechend ist Zeit für Dich (wie fast allle Dinge) nur eine Definition,
eine Übereinkunft, eine Illusion, eine Orientierungshilfe.
 
ALLES, WAS DU TUST, TUST DU JETZT -> immer!!!
Du suchst Dir das nicht aus, es ist keine "Zielvorstellung", hier und heute ist es ein Prinzip!!
 
ALLES, WAS DU ERLEBST, ERLEBST DU JETZT -> immer!!!
Auch das suchst Du Dir nicht aus, ja, es ist das gleiche Prinzip :)
 
Wenn es ums "Wohlfühlen" geht, gehört dieses Prinzip zu den Elementarsten,
die mir im Augenblick bekannt sind.

Denn:
Du hast es in der Hand!!!
Du kannst Dich beispielsweise Fragen: "Was ist jetzt grad lebendig in mir?"
...und das kannst Du immer!!!!!

Wenn Du weißt, was lebendig in Dir ist, kannst Du Dich "entscheiden",
wie Du jetzt damit umgehen magst:
-> Beispielsweise kannst Du es (Dich) ausdrücken (jetzt tun)
-> Du kannst es einfach "so sein" lassen (jetzt annehmen, jetzt beobachten)
-> Du kannst herausfinden, ob Du (bei etwas) Unterstützung benötigst (jetzt Unterstützung holen)
-> Du kannst entscheiden, ob Du "ihm" (dem grade Lebendigem) jetzt Raum gibst
     oder etwas Anderes besser erscheint, ohne es zu verdrängen. (jetzt handeln)

Wenn Du die Vergangenheit und die Zukunft "ruhen" lässt und
Dich auf Dich und den Augenblick konzentrierst, kannst Du zudem feststellen,
dass fast alle "Schmerzen", Zweifel, Ängste, Ärger, "Unwohl sein" etc.
aus Deiner Perspektive auf die Vergangenheit und oder Zukunft  resultieren.


Die Konzentration, auf das JETZT, kann Dich also mit Harmonie und Frieden erfüllen.
(BSP: Das, was Dir Ärger bereitet hat, ist vorbei & das, was Dir Sorgen macht, ist faktisch jetzt nicht vorhanden)
 

Übrigens kannst Du auch nur jetzt die Bedeutung der Dinge
(auch aus der Vergangenheit und Zukunft - neu -) definieren.

 

Zitate:

 

Aus den Wolken muß es fallen,
aus der Götter Schoß das Glück,
und der mächtigste von allen
Herrschern ist der Augenblick.   

Friedrich Schiller

 

 

Wo bist Du? -> Hier

Wie spät ist es? -> Jetzt

Was bist Du? -> Dieser Moment
 

aus dem Film "Der friedvolle Krieger"

 



Ähnlich: "Das Gesetz der Gegenwart"

 

Jan
24

Makia (Ziel, Sinn und Zweck)

Das dritte Ka-Huna Prinzip nennt sich
 
 
Makia: (Ziel, Sinn und Zweck)
  
- Energie folgt der Aufmerksamkeit -
und
- Aufmerksamkeit folgt der Energie -


  Zur Erinnerung, hier nocheinmal das erste Prinzip "Ike":
-> "Die Welt ist, wofür Du sie hälst."

und das Zweite "Kala":
-> "Es gibt keine Grenzen"
(Die Welt hat Dir gegenüber keine Grenzen,
uU definierst Du nur Dinge und ziehst damit Grenzen)


Vor diesem Hintergrund
bekommt das 3te Prinzip:
 "Makia"
eine besondere Bedeutung.

"Energie folgt der Aufmerksamkeit" kann vor diesem Hintergrund zB bedeuten,
dass Du, dadurch, dass Du den Dingen Deine AUFMERKSAMKEIT SCHENKST,
Deine Welt GESTALTEN kannst!

Du kannst also Makia zufolge dadurch,
dass Du bewusst (absichtlich, willentlich)
deine Aufmerksamkeit steuerst, deine Welt gestalten.

Andererseits wird Deine Aufmerksamkeit durch (zB äußere) Energie geleitet.
(Um es mal nicht so abgehoben auszudrücken :D
-> Deine Aufmerksamkeit folgt auch Deiner Wahrnehmung (Augen, Ohren etc...))
So können zB auch "Nachrichten aus aller Welt",
wenn Du ihnen Deine Aufmerksamkeit schenkst,
DEINE Welt mitgestalten.

Makia erinnert uns daran, wie wichtig unser Fokus
auf unsere Ausrichtung ist.
Wenn wir keinen oder zu vielen Dingen unsere Aufmerksamkeit schenken,
zerfasern wir unsere Kraft, unsere Energie und "gestalten"
unser Leben nicht oder mit zu wenig Energie weiter.
(Das "Alles wird schlechter Syndrom":
Dingen, denen keine Energie zugeführt wird,
 "sterben", "schrumpfen" oder werden "kälter" )

Konzentrieren wir uns auf wenige Dinge und behalten den Fokus,
erhalten wir die Kraft und Energie und erreichen
auch mit größerer Wahrscheinlichkeit, was wir uns vornehmen.
(Das "Alles wird besser Syndrom":
Dingen, denen wir Energie zuführen, werden
 "lebendig", "wachsen" oder werden "wärmer" )


Makia zufolge ist es wichtig, sich klar zu machen,
AUF WAS wir unsere Aufmerksamkeit richten
und welcher "Energie" unsere Aufmerksamkeit folgt.

Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf Dinge,
die viel Energie "schlucken", ohne einen Wert für unser Leben zu erbringen?
zB: Ärger, Schwächen, Schuldzuweisungen,
"Das Schlechte" in Menschen und der Welt...

Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf Dinge,
die einen Wert für uns erzeugen können?
zB: Unsere Stärken, Balance, Selbstbestimmung, Learnings,
"Das Gute" im Menschen und der Welt...


Wenn man Makia "als Tool" verwenden würde,
um seine Welt oder das eigene Leben zu gestallten,
wäre der erste Schritt:

--> Etwas erschaffen, auf das man dauerhaft seine Aufmerksamkeit richtet.

Die eigene Vision und Mission Beispielsweise zu entdecken
und an ihr "dran" zu bleiben.

Oder "etwas Kleiner":

--> Wissen, was man will und sich darauf konzentrieren ;-)



Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,
Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
Wilhelm Busch
 
 
 
Als ein Vater seinen zwölfjährigen Sohn fragte,
was er sich zum Geburtstag wünsche, antwortete dieser;
«Papa, ich möchte dich!»
Sein Vater arbeitete die ganze Zeit und war selten zu Hause.
Sein Sohn war eine Glocke der Achtsamkeit,
die ihn daran erinnerte, daß das kostbarste Geschenk,
das wir unseren Liebsten machen können,
unsere wirkliche Gegenwart ist.
Thich Nhat Hanh

 

Jan
17

Kala (beFREIen und verzeihen)

Das zweite Ka-Huna Prinzip:
 
Kala (beFREIen und verzeihen):

- Es gibt keine Grenzen -
oder
- Alles ist Eins -
oder
- Alles ist miteinander verbunden -
oder auch
- Alles ist möglich -

 

Diesem Prinzip zufolge ist eine Trennung und Unterscheidung der Dinge NUR eine nützliche ILLUSION.

Vielleicht denkst Du, dass es keinen Sinn macht, zu behaupten,
dass Trennung (und daher Definition, Differenzierung, Unterscheidung etc.) eine Illusion ist.
Für eine Trennung gibt es ja schließlich objektive "Beweise":

Schließlich bist Du derzeit objektiv getrennt von Deinem Display
oder der Tastatur Deines Handys bzw. Rechners. Außerdem bist Du
offensichtlich getrennt von dem Stuhl, der auf dem ebenfalls
getrennt zu sehenden Boden steht, in einem getrennten Raum
oder der getrennt zu sehenden Natur.

Alle diese Dinge haben für Dich vielleicht zunächst einmal
nichts miteinander zu tun und sollten daher am besten auch
getrennt voneinander betrachtet werden.
Alles wäre dann also separiert und dadurch, für den Verstand gut handhabbar:)
Vielleicht denkst Du: Das Prinzip muß falsch sein und es müßte anders heißen:

"Alles hat Grenzen" oder "Die Dinge haben nichts miteinander zu tun"

...schließlich willst Du keinen undefinierbaren, undifferenzierten Brei,
mit dem Du nichts anfangen kannst.

Wenn Du genauer darüber nachdenkst, gehst Du vielleicht
sogar noch weiter und denkst Folgendes:
 
Dadurch, dass wir die Dinge trennen, zerlegen, unterscheiden, separieren und definieren,
haben wir enorme Vorteile!

Durch die Zerlegung der Stoffe und Definition beispielsweise unseres Periodensystems,
sind wir in der Lage, zB molekulare Strukturen zu erschaffen.
Alle unsere Errungenschaften, wie zB der Stuhl, Display, Handy existieren nur,
weil wir zunächst Dinge definiert und dann die definierten "Einzelteile"
zusammengesetzt haben!

Für viele Menschen sind auch die Finger Ihrer Hand zu separieren.
(Ohne Daumen hätten wir es auch tatsächlich schwerer, Dinge zu -be-greifen ;-))

Der Punkt ist allerdings der:
Bei den Huna-Prinzipien geht es um "die verborgene Seite".
Wenn es hilfreich für Dich ist, separiere und definiere was das Zeug hält!!

ABER:
Wenn Du Dich wohler fühlen möchtest, verbinde Dich mit deinem Leben!
Schaue auf die Verbindungen, die Du zu den Dingen hast!
Wie fühlt es sich an, das Handy, den Rechner, (hoffentlich)
alle Finger in Deinem Leben zu haben?
Achte auf die Einheit, die sich in Dir bildet....

Du bist mit Allem in Deinem Leben auf dieser "verborgenen" Ebene verbunden!
Alles wird Eins (in Dir), Du schreibst Allem etwas (zb Werte) zu
und verleihst ihm Bedeutung.
Du findest das grenzenlose ;-) Universum ebenso in Dir wieder,
wie das Fernsehprogramm.

Wenn Du Dir Kooperation, Liebe, Harmonie, Verbundenheit und "Wohlfühlen" oder
schlicht und ergreifend eine VERÄNDERUNG wünschst,
ist es wichtig, dieses Prinzip zu kennen.

Kala zufolge gibt es keine Grenzen, ausser denen, die Du ziehst.
Annahmen, Definitionen, Festlegungen, Einschränkungen, Urteile, Unterscheidungen etc.
können, diesem Prinzip zufolge, überwunden werden!

Kala beschreibt, dass es unsere Annahmen, Urteile, Trennungen, Separierungen und Definitionen etc,
also unsere Gedanken sind, die uns Grenzen setzen.

Dinge, die wir gelernt haben (und entsprechend für gesichertes Wissen halten),
gehören genauso dazu, wie Glaubenssätze beispielsweise aus prägenden Erfahrungen.


Kala erinnert uns gleich an mehrere wichtige Aspekte für unser Wohlbefinden:
 

  • Es erinnert uns daran, uns von einengenden Glaubensätzen und Befürchtungen zu
    befreien. (Glaubenssätze wie zB: "Ich kann nicht....", "Ich bin ein Opfer..."
    "Die Welt oder ich ist *soundso*, nicht OK / sicher / gut...")
  • Kala erinnert uns daran, wie wichtig es ist, zu verzeihen und sich mit
    (alten) Verletzungen oder den eigenen und fremden Verfehlungen auszusöhnen.
    Es sind unsere eigenen Definitionen, Urteile und "Lasten", die wir unter Umständen
    unser Leben lang mit uns "rumschleppen" und die unser Unwohlsein unter Umständen
    manifestieren.
  • Die Art und Weise, wie wir Grenzen setzen (oder eben nicht),
    hat einen massiven Einfluß auf unser Leben.
    Besonders wichtig sind dabei unsere Grundannahmen (Definitionen) über die Welt,
    über die Menschen, über uns selbst, das Leben und über "das Universum".
  • Das Denken in "Entweder/Oder" Kategorien ist in den Fällen, in denen es nicht
    hilfreich ist, Kala zufolge, schlicht und ergreifend falsch!
    Wir haben an diesen Stellen etwas falsch definiert, eine Grenze gezogen, die uns nicht weiterbringt
    oder ein Thema noch nicht "ausgeheilt" bzw. verziehen & befreit.
    Das Denken in "Sowohl als auch" kann in diesen Fällen eine lohneswerte Alternative für uns sein...

Genauso wie wir Grenzen ziehen können, die in einem Lebensabschnitt
lebensdienlich für uns sind, können wir die Grenzen auch wieder verschieben
oder erweitern und uns von alten Mustern befreien, sollten sie uns nicht mehr gut tun!




Zitat:
Stell Dir vor, Deine Gedanken stehen auf Blättern,
es ist Herbst,
die Blätter fallen von den Bäumen
und landen im Fluß des Lebens.

Schaue Ihnen nach und bemerke,
dass es bald Frühling wird,
neue Blätter entstehen
und WERDEN beschrieben.
unbekannter Verfasser




„Vergebung ist keine einmalige Sache,
Vergebung ist ein Lebensstil.“
 
Martin Luther King



Unser Herz weiß, dass es gemacht ist, um zu verzeihen
und nicht, um der Verzeihung zu bedürfen.

 
angelehnt an Jean Jacques Rousseau

 

Jan
03

IKE (Sehen, Fühlen und Wissen)

Bevor wir zu den Ka-Huna Prinzipien kommen, noch ein paar Worte vorab:
 
Das Wort Huna ist aus dem Hawaiianischen entlehnt
und kann "Geheimnis", "Verborgenes" oder auch "verborgenes Wissen" bedeuten.
Allerdings steht es nicht für Wissen, dass vor Anderen geheimgehalten werden soll,
(es entspricht also nicht dem Begriff "Geheimnis" im allgemeinen Sinne)
sondern für Wissen von der verborgenen, der unsichtbaren Seite der Dinge.

Die Urspünge von Huna sind wenig bekannt.
Huna basiert wohl auf einer sehr alten Lebensphilosophie,
die sich vor vielen Jahrhunderten in Polynesien
(speziell auf den hawaiianischen Inseln) ausgebildet hat.

Die alten Hawaiianer hatten keinen Namen für diese Philosophie und
lebten sie einfach. Huna war viele Jahrhunderte lang verboten
und die "Eingeweihten" wurden verfolgt.

Der amerikanische Sprachwissenschaftler Max Freedom Long
hat Anfang bis Mitte des letzten Jahrhunderts
auf den hawaiianischen Inseln geforscht und gelehrt.
Er wollte die Sprache und Kultur der Inseln ergründen
und stieß dabei auch auf das "verborgene Wissen".
Er machte es in der westlichen Welt bekannt.
Der Psychologe Serge King interessierte sich später für die Philosophie,
lernte sie kennen und schrieb einige Bücher dazu.

Anders als bei den hermetischen Prinzipien, diente der geistige Überbau nicht
dem Zweck, das Universum "zu erklären" (und damit zB auch die Grundlagen für die
heutigen Wissenschaften zu legen) sondern dazu,
Menschen und die Welt "zu heilen" (im Sinne eines sich auf der Welt wohler fühlens).

>Hu< bedeutet auch "Aktivität" und >na< steht auch für "Zuhören" & "Heilen".
Ein Kahuna ist ein Experte für diese Form des "Heilens".

Die Huna Prinzipien unterscheiden sich also auch von den allgemeinen
Lebensgesetzen, wie sie beispielsweise durch Rhonda Byrne oder Dan Millman
beschrieben und verbreitet werden.
 

 
Hier kommt nun also  das erste Ka-Huna - Prinzip:
 

IKE (Sehen, Fühlen und Wissen):

- Die Welt ist, wofür Du sie hältst. -
oder auch
- Die Welt ist so, wie Du sie siehst. -



Dieses Prinzip beschreibt, dass für dich (deine Befindlichkeit) nur deine eigene Wahrheit,
deine eigene Wirklichkeitsauffassung relevant ist.

Ihm zufolge drehst du quasie durch deine Wahrnehmung und Interpretation
einen Film, den du für das Leben und die Welt hältst
(...und in dem du (d)eine Rolle(n) spielst).

IKE errinnert uns daran, dass wir zu weiten Teilen
in unserer eigenen, selbst erschaffenen Welt leben.

Es errinnert uns daran, dass wir unseren eigenen Interpretationen
folgen und uns die Welt dabei erklären.
Ihm zufolge bestätigen wir uns also, dass die Welt so ist,
wie wir annehmen das sie ist,
weil wir "diese und jene" Erfahrungen gemacht haben.

So wie wir Menschen und Situationen wahrnehmen, einschätzen und beurteilen,
so treffen wir auch unsere Entscheidungen.

Entsprechend erinnert uns IKE daran, wie wichtig es ist,
uns lebensdienlich auszurichten.
Unsere Gedanken und Interpretationen beispielsweise daraufhin zu prüfen,
ob wir die Welt zu einem "schlechteren Ort" machen
oder vielleicht zu einem "Besseren".

Ike zufolge liegt ein Schlüssel für unsere Veränderung
in unserer Wahrnehmung und Interpretation.


 
Zitat:


Wer etwas wirklich will,
findet Wege,

wer etwas nicht will,
Gründe!
Roland Kopp Wichmann




Alles, was wir sind,
ist ein Resultat dessen,
was wir gedacht haben.
Buddha
(563 v. Chr.-483 v. Chr.)
 


Wenn Du an einem Weizengras ziehst,
um es schneller wachsen zu lassen,
reißt du es heraus!
Chinesiche Weisheit
 
 
 
 
 
Lass deshalb "das Neue" von
sich aus erst einmal wachsen
und vermeide möglichst radikale und spontane Umbrüche,
die du später vielleicht bereust...
 

Sehenswert:

Paul Watzlawick "Wahrnehmung und Wirklichkeit" auf Youtube.

(Stichwort: Konstruktivisimus)

Dez
27

Die Perspektive


Quack :-)
 

Das Jahr ist fast vorüber und schon einige Lebensgesetze beschrieben.

Hier  geht es auch in den nächsten Wochen und Monaten weiter mit universalen Prinzipien bzw. mit Lebensgesetzen .
Ins neue Jahr starten wir mit den Ka-Huna Prinzipien.

Sie erinnern sich?

Oft ist es gar nicht so einfach die Froschperspektive zu verlassen und
auf die Dinge zu schauen, statt von den Dingen "bewegt" zu werden.


  Die hier beschriebenen Prinzipien und Lebensgesetze sollen die Draufsicht ermöglichen:

"Den Wald zu sehen, obwohl man darin spazieren geht"
Das Leben oder die Welt, "obwohl" wir darin leben....

Ich möchte Sie mit dieser Reihe von Prinzipien einladen, immer mal wieder die Perspektive zu ändern.

Den Alltag kurz zu verlassen und auf das Leben / die Welt zu schauen.

Sie können diese Prinzipien gerne gedanklich hin und her bewegen und überprüfen...
...genau dafür sind Sie da.

 

 

 

 

Weiterhin eine wunderbare Zeit
und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschend,

Bernd Matuschek


Dez
20

Das Gesetz der Einheit

Das Gesetz der Einheit beschreibt das "Alles" "Eins" ist.
Alles ist ihm zufolge (in Dir) miteinander verbunden.
Du kannst eine Beziehung zu jeder Einzelheit aufbauen
und auch zum Ganzen.

Bezogen auf die Erde kann es heißen,
dass Du bemerkst, dass die Luft, die Du hier in Deutschland atmest,
die gleiche ist, wie die, die alle anderen Lebewesen
überall auf der Welt auch atmen.
Oder, dass der Boden auf dem Du stehst, der gleiche Boden überall
auf der Erde ist.

Alles was Du erfährst und worüber Du nachdenkst
verbindet sich in Dir und kann eine Einheit werden.

Die Planeten umkreisen einander und ihr Wechselspiel
kannst Du als eine Einheit betrachten, die das Universum ausmacht.


Das Gesetz der Einheit errinnert uns daran,
dass wir mit Allem, was wir tun, verbunden sind.
Es errinnert uns daran, dass wir es in der Hand haben,
was um uns geschieht.
Tun wir Schädliches, tun wir "Allem" was schädliches.
Tun wir Gutes, hat auch dieses insgesamt auf
die Welt eine Wirkung.


Stell Dir vor, Du kommst mit "Werkseinstellungen" auf diese Welt
und alles, was Du weiter tust, ist diese Welt,
Dich und Dein Leben kennenzulernen.
Das Ganze kennenzulernen.

Stell Dir vor, alles was Dir bewusst wird,
ist ein Teil von Dir, Deinem Leben, dieser Welt,
ist ein Teil vom Ganzen.

Stell Dir vor - es gibt eine liebende Kraft in Dir
oder in Deinem Leben
oder in dieser Welt.
Eine liebende Kraft im Ganzen.


Ich wünsche ein frohes Weihnachtsfest 2012.
 
 Siehe auch: Ganzheitlichkeit
 
Zitat:
Oh, nicht getrennt sein,
nicht durch die leiseste Wand
vom Gesetz der Sterne geschieden.

Das Innere – was aber ist es?

wenn nicht gesteigerter Himmel,
durchwirbelt von Vögeln
und tief von den Winden der Heimkehr.
 
 
Rainer Maria Rilke

 
Wir kommen als Einzelwesen
mit unterschiedlichen Schicksalen
auf diese Welt;
doch wie jeder Regentropfen ein Teil des Meeres ist,
so sind auch wir winzige Tröpfchen im Ozean des Bewußtseins,
ein Teil vom Körper Gottes.

In dieser höchsten Wahrheit, daß wir alle eine große Familie sind,
kannst du Liebe und inneren Frieden finden.
Laß die Bürde deiner Angst,
deines Grolls und Neides hinter dir
und laß dich von den Flügeln dieser Erkenntnis
ins grenzenlose Land des Mitgefühls emportragen.
 
Dan Millman
 

Dez
13

Das Gesetz der Zyklen

Das Gesetz der Zyklen beschreibt, dass "Alles" "seine" "Zeit" hat.
Also auch die unterschiedlichen Pole der Polarität ihre Zeiten haben
und Kreisläufe bilden können.

Manche Lehren aus den Zyklen beschäftigen sich
mit ständigen Wiederholungen:

Zum Beispiel, dass es nach dem Höhepunkt bergab geht
und nach dem Tiefpunkt bergauf.

 
Gerade die Wiederholungen machen die Aufmerksamkeit
für die Zyklen so attraktiv:

Wann ist "meine" Zeit?
Wann ist meine Mission gefragt?
Gibt es einen erkennbaren Zyklus dafür?

Liegt er eher "in mir" begründet
oder eher im Außen (zB bei der Nachfrage)?

Durchwander ich neue Stufen
oder befinde ich mich in Wiederholungen,
ohne "weiter" zu kommen, ohne "zu wachsen"?


Das Gesetz der Zyklen errinnert uns daran,
dass es bergauf gehen kann, auch wenn wir
es selbst kaum (noch) glauben.
Es erinnert uns aber auch daran,
dass es bergab gehen kann,
wenn wir schon nicht mehr damit rechnen.

Es erinnert uns daran,
dass wir nicht (Alle) immer auf allen Ebenen
"gewinnen" können, scheitern also zum Weg dazu gehört.

...genauso wie der Erfolg.
 



Zitat:
Im Herzen eines jeden Winters
zittert bereits wieder der Frühling,
und hinter dem Schleier jeder Nacht
wartet ein lächelndes Morgengrauen.
Kahlil Gibran



 
Die Natur bewegt sich in Rhythmen, Mustern und Zyklen:
dem Wechsel der Jahreszeiten, den Kreisbahnen der Sterne,
der Ebbe und Flut der Gezeiten.

Die Jahreszeiten drängen einander nicht,
und auch die Wolken jagen den Wind nicht über den Himmel.

Alles geschieht zu seiner Zeit;
alles steigt und sinkt und steigt wieder
wie Meereswellen in den Zyklen der Zeit.

Dan Millman

Auch ein hermetisches Prinzip: Rhythmus

Sehenswert:

Dez
06

Das Gesetz des Nachgebens

Das Gesetz des Nachgebens beschreibt,
dass starre, unbiegsame Dinge sich nicht in die (Um)Welt
einfügen (können) und auch eher zerbrechen.

Es besagt, dass es wichtig ist, sich einfügen zu können.
Die Welt und sich selbst (bei allen Erwartungen,
Wünschen, Hoffnungen etc.) ANNEHMEN zu können.

Selbst wenn man Dinge nicht gut findet, "Ja" sagen zu können.
Ja zum Leben, ja zur Welt, ja zu sich selbst beispielsweise.

Es erinnert uns daran, unsere Erwartungen UND Erfahrungen
zu überdenken und auch loslassen zu können.

Es erinnert uns, dass wir uns auf NEUE Bedingungen einstellen
können und alte "vergangen" sein lassen können,
so dass wir ins "JETZT" kommen.

 

Zitat:

 

Der Klügere gibt nach.
 
deutsches Sprichwort



Nachgeben bedeutet, diesen Augenblick, diesen Körper
und dieses Leben mit offenen Armen willkommen zu heißen.

Nachgeben heißt auch, sich selbst nicht im Weg zu stehen
und im Einklang mit einem höheren Willen zu leben,
der sich in der Weisheit unseres Herzens ausdrückt.

Nachgeben ist mehr als nur passive Hinnahme:
Wer sich nachgiebig in sein Schicksal fügt,
der nutzt jede Herausforderung als Weg
zu spirituellem Wachstum und erweitertem Bewußtsein.
 
Dan Millman


Aus der Natur wissen wir, dass grade die Lebewesen,
die sich an veränderte Umweltbedinungen
anassen können, überleben….

Sehenswert:

Nov
29

Das Gesetz der Erwartungen

Das Gesetz der Erwartungen beschreibt,
dass unser Verhalten und unsere Befindlichkeit
(aus welcher "Energie" heraus wir uns verhalten)
maßgeblich durch unsere Erwartungen beeinflusst werden.
Dem Gesetz der Erwartungen zufolge haben wir Allem gegenüber
(nur) unsere Erwartungen.

Wenn wir den Lichtschalter betätigen erwarten wir,
dass die Glühlampe nicht kaputt ist ;-)

Wir haben Erwartungen, was andere Menschen tun sollten
oder wie unser Leben aussehen sollte.

Wir tun viele Dinge, weil wir erwarten,
dass dadurch in der Zukunft etwas Wünschenswertes eintrifft.
...zB am Ende des Monats Geld auf dem Konto vorhanden ist.
...wir unsere Ziele, so wir sie denn haben, erreichen.
 
Das Gesetz der Erwartungen beschreibt,
dass es wichtig ist Erwartungen zu haben.
Es beschreibt aber auch, dass es eben NUR UNSERE ERWARTUNGEN sind.

Wenn etwas nicht wie erwartet eintrifft,
errinnert es uns daran,
dass es unsere Erwartungen sind,
die unsere Befindlichkeit und unser Verhalten
maßgeblich beeinflussen.
Unser Ärger etc. ist, diesem Gesetz zufolge,
in unseren Erwartungen begründet.

Dem Gesetz der Erwartungen zufolge,
können wir uns durch (große) Erwartungen gleichermaßen vorwärts bringen
wie "unglücklich" machen...


Zitat:

Ob Du glaubst, Du kannst es
oder ob Du glaubst, Du kannst es nicht:
Du hast recht.

Henry Ford




Unser Leben wird nicht so sehr von unseren Erfahrungen geprägt,
wie von unseren Erwartungen.

George Bernard Shaw



Die Energie folgt dem Gedanken.
Wir steuern stets auf die Dinge zu,
die wir uns vorstellen können,
aber nicht darüber hinaus.
Unsere Vorstellungen,
Erwartungen und Überzeugungen erschaffen
und prägen unsere Erfahrungswelt.

Wenn wir unsere innersten Vorstellungen von dem,
was möglich ist, erweitern,
können wir unsere Lebenserfahrung verändern.

Dan Millman

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