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Hermetische Prinzipien

Mai
24

Das Gesetz des Geschlechts

Das Gesetz des Geschlechts ist das siebente und damit letzte, hermetische Prinzip.

Dieses Prinzip hat nichts mit Sexualität oder der Rollenverteilung von Frau und Mann zu tun.
Es beschreibt vielmehr, dass auf allen Ebenen (geistig, spirituell, materiell etc.) das weibliche und männliche PRINZIP vorhanden ist und schöpferisch wirkt.

Durch das Vorhandensein des weiblichen und männlichen Aspekts, ist dieses Prinzip mit dem Gesetz der Polarität verbunden.

Während das Gesetz der Polarität beschreibt, dass es Pole gibt (die sich nicht ausschließen) und Energie zwischen den Polen fließt, beschreibt das Prinzip des Geschlechts DIE ENTSTEHUNG von Allem, also den schöpferischen Teil, durch die Vereinigung der Pole.

Wenn wir bei dem Beispiel der Autobatterie bleiben, geht es darum, dass durch das Schließen des Stromkreises -> Licht entsteht <- (wenn eine Glühlampe angeschlossen ist).
Es besagt, dass die 2 Aspekte / Prinzipien nötig sind, um NEUES zu schaffen. Durch die Vereinigung / Verbindung der Prinzipien entsteht dabei das Neue. Dadurch also, dass auf allen Ebenen das männliche und weibliche Prinzip vorhanden ist, entwickelt sich alles weiter.

Es geht also um permanente Zeugung, Schöpfung, Schaffung und Hervorbringung.

Im Yin Yang - Symbol findet man übrigens nicht nur das Prinzip der Polarität, sondern auch das Prinzip des Geschlechts wieder.
Dort ist Schwarz und Weiß voneinander getrennt und ineinander enthalten ;-).
 


Für uns bedeutet das, dass sich Alles ändert und weiterentwickelt.
Das Neues dadurch entsteht, dass wir in die Verbindung / Vereinigung gehen.
(PS: Also nicht dadurch, dass wir Altes zerstören... )
 

 Yin Yang
 

Mai
17

Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Das sechste hermetische Prinzip ist das Gesetz von Ursache und Wirkung.

Diesem Prinzip zufolge gibt es keinen Zufall.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung besagt, dass Alles eine Ursache hat und auf eine Ursache eine Wirkung folgt.
Die Naturwissenschaften basieren praktisch auf diesem Prinzip.
Und so forschen Wissenschaftler immer weiter nach Ursachen, um die Welt zu erklären, Menschen vor Gefahren zu schützen oder, in der Medizin, um Krankheiten zu heilen.

Für uns persönlich, leiten sich mehrere Dinge von diesem Prinzip ab:

Jede unserer Handlungen sind Ursachen und / oder Wirkungen.
Handeln wir günstig, so wird dies mit höherer Wahrscheinlichkeit die guten Dinge in unser Leben bringen.
Dieses Gesetz "erinnert" uns daran, die Verantwortung für die Konsequenzen (Wirkungen)
unseres Handelns, zu übernehmen. 
Gleichzeitig ermutigt es uns HEUTE HIER UND JETZT, die Ursache für die Dinge von Morgen
BEWUSST zu setzen.

Darin liegt der eigentliche Wert dieses Gesetzes.
Es sagt uns etwa folgendes:
Das Vergangene können wir nicht mehr ändern.
Aber Wir können jetzt, bzw. jederzeit Ursachen für andere Wirkungen setzen.
Wir können also durch unser jetziges Handeln unsere Zukunft beeinflussen.


Auch dieses Prinzip ist nicht mehr unbestritten und "grenzenlos" gültig..:
...aber mit Sicherheit bleibt es noch eine ganze Weile wichtig!

 


Mai
10

Das Gesetz des Rhythmus

Das Gesetz des Rhythmus ist das fünfte der hermetischen Prinzipien.

Ihm liegt die Wahrheit zugrunde, dass Alles seinen eigenen Rhythmus hat:
hin und her, auf und ab, hell und dunkel.

Alles im Universum folgt einem solchen präzisen Takt.

Die Kenntnis dieses Prinzips erlaubt, die Rhythmen einzukalkulieren und für sich zu nutzen
bzw. ihnen nicht hilflos ausgeliefert zu sein.


Die bekanntesten Rhythmen sind (um das Ganze mal etwas zu veranschaulichen):

-> Tag und Nacht

-> Jahreszeiten

-> Mondphasen (Ebbe und Flut)

-> Leben und Tod

 

Wir selbst haben auch unsere Rhythmen.

Den Herzschlag, die Atmung, unseren Biorhythmus.
Vieles fällt uns leichter, wenn wir uns organisieren und verschiedene
Dinge zB zu festen Zeiten tun und in einen Rhythmus kommen.
Arbeitszeiten und Pausenzeiten,
Schlafenszeiten und Wachzeiten sind gute Beispiele dafür.

Der Rhythmus verbindet viele Menschen  zB mit ähnlichem Rhythmus.
So sieht man sich, weil man zu den gleichen Zeiten arbeitet, Pause macht oder unterwegs ist.
  


Apropos Unterwegs: Beim Thema Rhythmus, darf natürlich die Musik nicht fehlen:
Dieses Video zeigt KEIN Konzert, sondern ein mehr oder minder spontanes Zusammentreffen der Beteiligten:

 


Mai
03

Das Gesetz der Resonanz

Das vierte hermetische Gesetz ist das Gesetz der Resonanz.

Das Gesetz der Resonanz beruht auf der Erkenntnis, dass Alles im Universum "schwingt". Es besagt also, dass Alles in Bewegung und Stillstand daher unmöglich ist.

Selbst die neuesten, wissenschaftlichen Erkenntnisse pflichten diesem Gesetz bei. So gibt es nicht nur die Auffassung, dass Alles aus Teilchen besteht, sondern auch das Alles aus Wellen bzw. Schwingungen besteht.

Alles schwingt dabei in seiner eigenen Frequenz. Auf der geistigen und spirituellen Ebene sollen dabei die Frequenzen höher sein, als auf der materiellen Ebene. 


In der Umgangssprache spricht man davon, dass etwas resoniert (Resonanz macht),
wenn es in einem selbst, eine besondere Wahrnehmung, eine besondere Frequenz, ein besonderes Gefühl hervorruft.
Das heißt, wenn etwas auf einer "tieferen Ebene" in uns auch ankommt und Wirkung erzeugt.

Vielleicht können wir also tatsächlich "hören", was andere Menschen NICHT sagen... ;-)

 

Das Schwingungen durchaus übertragen werden, macht dieses Experiment deutlich:

 

 


Apr
26

Das Gesetz der Polarität

Das Gesetz der Polarität ist das dritte hermetische Gesetz.

Es besagt, dass Alles aus einem Teil und seinem Gegenteil besteht.

So besteht Temperatur aus Hitze und Kälte, Helligkeit aus Licht und Schatten, Atmung aus Einatmen und Ausatmen...

Was aussieht wie ein Gegensatz, ist hierbei nur ein "Extrem" ein und desselben Dinges.

Selbst paradox wirkende Dinge lassen sich so zusammenbringen, denn jeder Sachverhalt vereint gegensätzliche Aspekte in sich.
Graduale Ausprägungen entstehen durch das Mischverhältnis der vereinten Gegensätze.
Interessant ist auch, dass demzufolge alle vermeintlichen Widersprüche lediglich unterschiedliche Grade desselben Dinges sind.

 
Es gibt also immer einen Pol und einen Gegenpol (Hell & Dunkel, Hitze & Kälte, Mann & Frau, Tag & Nacht, Krieg & Frieden etc...)
Zwischen den unterschiedlichen Polen kommt es zu Spannung. Spannung bedeutet, dass sich etwas bewegen will oder bewegt.
Diese Spannung bedeutet auch, dass sich etwas verändern will oder verändert.
Die Energie für die Veränderung verläuft dabei zwischen den Polen.
Ein schönes bildliches Beispiel dafür ist eine Autobatterie.
Egal, was der Strom der Batterie auch betreibt, er fließt zwischen dem + und - Pol.

In Kommunikations-, Führungs- und Coachingthemen ist uns das Wertequadrat geläufiger.

Auch in der chinesischen Philosophie und Medizin ist dieses Prinzip grundlegend. Dort findet man es als das Prinzip von Yin und Yang.

 

Yin Yang

Apr
19

Das Gesetz der Entsprechung

Das Gesetz der Entsprechung ist das zweite hermetische Prinzip.
Es ist ein sehr bekanntes Prinzip und besagt, dass der Mikrokosmos dem Makrokosmos entspricht.

In Teilen der Physik zum Beispiel, stellte man durch Zerlegung fest, dass Stoffe aus Atomen bestehen und ging dann davon aus, dass die Welt (und  vielleicht sogar das Universum) aus Atomen besteht...


Andere Formulierungen bringen das Gesetz der Entsprechung in andere Sinnzusammenhänge. Die Bekanntesten sind:

"Wie Oben, so Unten; wie Unten, so Oben"
"Wie Innen so Aussen".

Zwischen allen Dingen und auf allen Ebenen (also auch Geistig und Spirituell) sollen also Analogien / Entsprechungen existieren:

Alles was sich im Kleinen vollzieht, vollzieht sich auch im Großen.
Alles was sich innerlich vollzieht, vollzieht sich auch äußerlich.


Dieses Prinzip galt früher als eines der "mächtigsten" Prinzipien überhaupt, da die Kentniss einiger "weniger" bekannten Variablen ausreichte, um Rückschlüsse auf etwas ganz Unbekanntes und / oder Größeres zu ziehen. Fast alle Annahmen die wir machen, gehen dabei auf das Prinzip der Entsprechung zurück.

Jede Erkenntniss kann durch dieses Prinzip auf einen anderen, übergeordneten Zusammenhang übertragen werden und so können wir mit Hilfe dieses Prinzips ergründen, was sonst unergründbar wäre.

Die Hermetik ist davon überzeugt, dass dieses Prinzip der Schlüssel für alle Rätsel der Welt darstellt.

Auch heute noch erfoschen und studieren wir den Mikro-

 und den Makrokosmos 

 

 um uns die Welt und das Universum besser zu erklären.


Allerdings gibt es mittlerweile schon viele Menschen, die dieses Prinzip in Frage stellen.
In komplexen Zusammenhängen, auch zum Beispiel bei der Quantenphysik oder wenn es um Skalierungsfragen geht, scheint dieses Prinzip nicht (mehr) zu funktionieren. (Auf Youtube findet man einen Beitrag dazu unter dem Titel: "Skalierung - More Is Different (3sat Scobel)" )


 

Für uns selbst und unser eigenes Leben bleibt es aber wichtig zu wissen, dass wir durch unsere Erkenntnisse auch Zusammenhänge auf unbekannten und höheren Ebenen erklären können *Wenn wir das denn wollen* ;-)

Apr
12

Das Gesetz des Ursprungs

Das Gesetz des Ursprungs ist das erste Gesetz der hermetischen Prinzipien.


Die Beschreibung der hermetischen Prinzipien geht zurück auf die (vermutlich erdachte) Gestalt des Hermes Trismegistos. Im alten Ägypten bezeichnete man ihn als den dreimal großen Götterboten.

Diese uralten Prinzipien beschreiben nach welchen Gesetzmäßigkeiten das Universum funktioniert. Sie ermöglichen dadurch einen übergeordneten und ganzheitlichen Blick auf die Vorgänge der Welt und vorallem des Lebens. Im Volksmund nennt man sie daher auch oft die kosmischen Gesetze oder Lebensgesetze.

Ähnlich wie beim "Was ist das ist" - Prinzip geht es auch bei den hermetischen Prinzipien um "Wahrheiten", deren Halbwertszeit größer ist als ein paar Tage.
Noch heute werden diese Prinzipien im Erfolgscoaching (von Unternehmen) und auch im "ganz normalen Leben" verwendet.
Die hermetischen Prinzipien sind insofern etwas Besonderes, da ihnen auf allen Ebenen des Lebens universale Gültigkeit zugeschrieben wird!!


 

Soweit so gut, hier nun also das erste Prinzip:

Alles Materielle ist vom Geist erschaffen.

Diesem Prinzip liegt also die Auffassung zugrunde, dass ALLES Geist ist.
Mit anderen Worte heißt es, dass eine Tasse die Welt nicht kennt! - Und das liegt nicht nur daran, dass eine Tasse keine Augen hat .

Durch dieses Prinzip lässt sich alles (für uns) Existierende auf denselben Ausgangspunkt zurückführen -> Richtig, unseren Geist.

Konsequent "zuende" gedacht bedeutet es, dass wir innerhalb dieses Geistes existieren und uns darin bewegen.
("Die Wissenschaft des Reich werdens" uvm. lässt Grüßen....)

Was auf den ersten Eindruck abstrakt oder religiös und fragwürdig erscheint, sagt aber eigentlich nur,

- dass Tassen die Welt nicht kennen *nein, Scherz am Rande*

dass jeder Mensch in der Lage ist, sein (Er)-Leben selbst zu bestimmen und nach seinem eigenen Verständnis zu gestalten.
 

Gedanken entsprechen dabei unserer ursprünglichen Schöpfungskraft. 


 

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden zu Worten.

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden zu Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.

aus dem Talmut

 



Zum Abschluß noch ein kleines Video: 
 

 

 

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