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Archiv Jan 2013

Jan
27

Der Indianer und die Grille

Schmetterling auf der Strasse
 

Foto: ArgonR
"Streetfighter"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.

Ein Indianer, der in einem Reservat
weit von der nächsten Stadt entfernt wohnte,
besuchte das erste Mal seinen weißen Bruder in der Großstadt.

Er war sehr verwirrt vom vielen Lärm,
von der Hektik
und vom Gestank in den Straßenschluchten.

Als sie nun durch die Einkaufsstraße
mit den großen Schaufenstern spazierten,
blieb der Indianer plötzlich stehen und horchte auf.

"Was hast du",
fragte ihn sein Freund.

"Ich höre irgendwo eine Grille zirpen",
antwortete der Indianer.

"Das ist unmöglich",
lachte der Weiße.

"Erstens gibt es hier in der Stadt keine Grillen
und zweitens würde ihr Geräusch in diesem Lärm untergehen."

Der Indianer ließ sich jedoch nicht beirren
und folgte dem Zirpen.
Sie kamen zu einem älteren Haus,
dessen Wand ganz mit Efeu überwachsen war.
Der Indianer teilte die Blätter
und tatsächlich:
Da saß eine große Grille.

"Ihr Indianer habt eben einfach ein viel besseres Gehör",
sagte der Weiße im Weitergehen.

"Unsinn",
erwiderte sein Freund vom Land.
"Ich werde Dir das Gegenteil beweisen".

Er nahm eine kleine Münze aus seiner Tasche
und warf sie auf den Boden.
Ein leises "Pling" ließ sich vernehmen.

Selbst einige Passanten,
die mehr als zehn Meter entfernt standen,
drehten sich augenblicklich um
und schauten in die Richtung,
aus der sie das Geräusch gehört hatten.

"Siehst Du mein Freund,
es liegt nicht am Gehör.
Was wir wahrnehmen können oder nicht,
liegt ausschließlich an der Richtung
unserer Aufmerksamkeit.
Was Du wahrnehmen kannst, sagt mehr darüber aus
wie Du denkst, als was Dich tatsächlich umgibt."

 

unbek Verfasser

Jan
24

Makia (Ziel, Sinn und Zweck)

Das dritte Ka-Huna Prinzip nennt sich
 
 
Makia: (Ziel, Sinn und Zweck)
  
- Energie folgt der Aufmerksamkeit -
und
- Aufmerksamkeit folgt der Energie -


  Zur Erinnerung, hier nocheinmal das erste Prinzip "Ike":
-> "Die Welt ist, wofür Du sie hälst."

und das Zweite "Kala":
-> "Es gibt keine Grenzen"
(Die Welt hat Dir gegenüber keine Grenzen,
uU definierst Du nur Dinge und ziehst damit Grenzen)


Vor diesem Hintergrund
bekommt das 3te Prinzip:
 "Makia"
eine besondere Bedeutung.

"Energie folgt der Aufmerksamkeit" kann vor diesem Hintergrund zB bedeuten,
dass Du, dadurch, dass Du den Dingen Deine AUFMERKSAMKEIT SCHENKST,
Deine Welt GESTALTEN kannst!

Du kannst also Makia zufolge dadurch,
dass Du bewusst (absichtlich, willentlich)
deine Aufmerksamkeit steuerst, deine Welt gestalten.

Andererseits wird Deine Aufmerksamkeit durch (zB äußere) Energie geleitet.
(Um es mal nicht so abgehoben auszudrücken :D
-> Deine Aufmerksamkeit folgt auch Deiner Wahrnehmung (Augen, Ohren etc...))
So können zB auch "Nachrichten aus aller Welt",
wenn Du ihnen Deine Aufmerksamkeit schenkst,
DEINE Welt mitgestalten.

Makia erinnert uns daran, wie wichtig unser Fokus
auf unsere Ausrichtung ist.
Wenn wir keinen oder zu vielen Dingen unsere Aufmerksamkeit schenken,
zerfasern wir unsere Kraft, unsere Energie und "gestalten"
unser Leben nicht oder mit zu wenig Energie weiter.
(Das "Alles wird schlechter Syndrom":
Dingen, denen keine Energie zugeführt wird,
 "sterben", "schrumpfen" oder werden "kälter" )

Konzentrieren wir uns auf wenige Dinge und behalten den Fokus,
erhalten wir die Kraft und Energie und erreichen
auch mit größerer Wahrscheinlichkeit, was wir uns vornehmen.
(Das "Alles wird besser Syndrom":
Dingen, denen wir Energie zuführen, werden
 "lebendig", "wachsen" oder werden "wärmer" )


Makia zufolge ist es wichtig, sich klar zu machen,
AUF WAS wir unsere Aufmerksamkeit richten
und welcher "Energie" unsere Aufmerksamkeit folgt.

Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf Dinge,
die viel Energie "schlucken", ohne einen Wert für unser Leben zu erbringen?
zB: Ärger, Schwächen, Schuldzuweisungen,
"Das Schlechte" in Menschen und der Welt...

Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf Dinge,
die einen Wert für uns erzeugen können?
zB: Unsere Stärken, Balance, Selbstbestimmung, Learnings,
"Das Gute" im Menschen und der Welt...


Wenn man Makia "als Tool" verwenden würde,
um seine Welt oder das eigene Leben zu gestallten,
wäre der erste Schritt:

--> Etwas erschaffen, auf das man dauerhaft seine Aufmerksamkeit richtet.

Die eigene Vision und Mission Beispielsweise zu entdecken
und an ihr "dran" zu bleiben.

Oder "etwas Kleiner":

--> Wissen, was man will und sich darauf konzentrieren ;-)



Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,
Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.
Wilhelm Busch
 
 
 
Als ein Vater seinen zwölfjährigen Sohn fragte,
was er sich zum Geburtstag wünsche, antwortete dieser;
«Papa, ich möchte dich!»
Sein Vater arbeitete die ganze Zeit und war selten zu Hause.
Sein Sohn war eine Glocke der Achtsamkeit,
die ihn daran erinnerte, daß das kostbarste Geschenk,
das wir unseren Liebsten machen können,
unsere wirkliche Gegenwart ist.
Thich Nhat Hanh

 

Jan
19

Das Versteck der Weisheit

Ringbuch
 

Foto: ArgonR
"Ringbuch"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.

Vor langer Zeit überlegten die Götter,
dass es sehr schlecht wäre,
wenn die Menschen die Weisheit des Universums finden würden,
bevor sie tatsächlich reif genug dafür wären.

Auf einer großen Konferenz entschieden sie also, 
die Weisheit des Universums an einem Ort zu verstecken,
wo die Menschen sie solange nicht finden sollten,
bis sie reif genug sein würden
und verantwortungsvoll damit umgehen könnten.

Einer der Götter schlug vor,
die Weisheit auf dem höchsten Berg der Erde zu verstecken.
Schnell erkannten die Götter aber,
dass der Mensch bald alle Berge erklimmen würde
und die Weisheit dort nicht sicher genug versteckt wäre. 

Ein anderer schlug vor,
die Weisheit an der tiefsten Stelle im Meer zu verstecken.
Aber auch dort sahen die Götter die Gefahr,
dass die Menschen die Weisheit zu früh finden würden.

Die Konferenz dauerte sehr lange.
Die Götter konnten einfach keinen Platz finden,
der für den Menschen unerreichbar war.
Nicht in Atomen,
nicht in geheimen Formeln,
nichts in der Welt
schien den Menschen verborgen zu bleiben.
 

Da machte der weiseste aller Götter,
schließlich seinen  Vorschlag:

“Ich weiß, was zu tun ist.
Lasst uns die Weisheit des Universums
im Menschen selbst verstecken.

Er wird dort erst dann danach suchen,
wenn er reif genug ist,
denn er muss dazu den Weg in sein Inneres gehen.

Verantwortung für sein Denken und Handeln übernehmen
und dabei auch sein Herz einbeziehen.
Wir verstecken die Weisheit also im Menschen
und zwar am besten bei seinem Herzen.

Die anderen Götter waren von dem Vorschlag begeistert
und so wurde die Weisheit des Universums im Menschen selbst versteckt.

Noch heute suchen die Menschen
an vielen Orten
und in vielen Dingen
die Weisheit des Universums.

Doch nur die reifsten Menschen
beginnen sie dort zu suchen,
wo sie sie wirklich finden können…


unbek Verfasser

Jan
17

Kala (beFREIen und verzeihen)

Das zweite Ka-Huna Prinzip:
 
Kala (beFREIen und verzeihen):

- Es gibt keine Grenzen -
oder
- Alles ist Eins -
oder
- Alles ist miteinander verbunden -
oder auch
- Alles ist möglich -

 

Diesem Prinzip zufolge ist eine Trennung und Unterscheidung der Dinge NUR eine nützliche ILLUSION.

Vielleicht denkst Du, dass es keinen Sinn macht, zu behaupten,
dass Trennung (und daher Definition, Differenzierung, Unterscheidung etc.) eine Illusion ist.
Für eine Trennung gibt es ja schließlich objektive "Beweise":

Schließlich bist Du derzeit objektiv getrennt von Deinem Display
oder der Tastatur Deines Handys bzw. Rechners. Außerdem bist Du
offensichtlich getrennt von dem Stuhl, der auf dem ebenfalls
getrennt zu sehenden Boden steht, in einem getrennten Raum
oder der getrennt zu sehenden Natur.

Alle diese Dinge haben für Dich vielleicht zunächst einmal
nichts miteinander zu tun und sollten daher am besten auch
getrennt voneinander betrachtet werden.
Alles wäre dann also separiert und dadurch, für den Verstand gut handhabbar:)
Vielleicht denkst Du: Das Prinzip muß falsch sein und es müßte anders heißen:

"Alles hat Grenzen" oder "Die Dinge haben nichts miteinander zu tun"

...schließlich willst Du keinen undefinierbaren, undifferenzierten Brei,
mit dem Du nichts anfangen kannst.

Wenn Du genauer darüber nachdenkst, gehst Du vielleicht
sogar noch weiter und denkst Folgendes:
 
Dadurch, dass wir die Dinge trennen, zerlegen, unterscheiden, separieren und definieren,
haben wir enorme Vorteile!

Durch die Zerlegung der Stoffe und Definition beispielsweise unseres Periodensystems,
sind wir in der Lage, zB molekulare Strukturen zu erschaffen.
Alle unsere Errungenschaften, wie zB der Stuhl, Display, Handy existieren nur,
weil wir zunächst Dinge definiert und dann die definierten "Einzelteile"
zusammengesetzt haben!

Für viele Menschen sind auch die Finger Ihrer Hand zu separieren.
(Ohne Daumen hätten wir es auch tatsächlich schwerer, Dinge zu -be-greifen ;-))

Der Punkt ist allerdings der:
Bei den Huna-Prinzipien geht es um "die verborgene Seite".
Wenn es hilfreich für Dich ist, separiere und definiere was das Zeug hält!!

ABER:
Wenn Du Dich wohler fühlen möchtest, verbinde Dich mit deinem Leben!
Schaue auf die Verbindungen, die Du zu den Dingen hast!
Wie fühlt es sich an, das Handy, den Rechner, (hoffentlich)
alle Finger in Deinem Leben zu haben?
Achte auf die Einheit, die sich in Dir bildet....

Du bist mit Allem in Deinem Leben auf dieser "verborgenen" Ebene verbunden!
Alles wird Eins (in Dir), Du schreibst Allem etwas (zb Werte) zu
und verleihst ihm Bedeutung.
Du findest das grenzenlose ;-) Universum ebenso in Dir wieder,
wie das Fernsehprogramm.

Wenn Du Dir Kooperation, Liebe, Harmonie, Verbundenheit und "Wohlfühlen" oder
schlicht und ergreifend eine VERÄNDERUNG wünschst,
ist es wichtig, dieses Prinzip zu kennen.

Kala zufolge gibt es keine Grenzen, ausser denen, die Du ziehst.
Annahmen, Definitionen, Festlegungen, Einschränkungen, Urteile, Unterscheidungen etc.
können, diesem Prinzip zufolge, überwunden werden!

Kala beschreibt, dass es unsere Annahmen, Urteile, Trennungen, Separierungen und Definitionen etc,
also unsere Gedanken sind, die uns Grenzen setzen.

Dinge, die wir gelernt haben (und entsprechend für gesichertes Wissen halten),
gehören genauso dazu, wie Glaubenssätze beispielsweise aus prägenden Erfahrungen.


Kala erinnert uns gleich an mehrere wichtige Aspekte für unser Wohlbefinden:
 

  • Es erinnert uns daran, uns von einengenden Glaubensätzen und Befürchtungen zu
    befreien. (Glaubenssätze wie zB: "Ich kann nicht....", "Ich bin ein Opfer..."
    "Die Welt oder ich ist *soundso*, nicht OK / sicher / gut...")
  • Kala erinnert uns daran, wie wichtig es ist, zu verzeihen und sich mit
    (alten) Verletzungen oder den eigenen und fremden Verfehlungen auszusöhnen.
    Es sind unsere eigenen Definitionen, Urteile und "Lasten", die wir unter Umständen
    unser Leben lang mit uns "rumschleppen" und die unser Unwohlsein unter Umständen
    manifestieren.
  • Die Art und Weise, wie wir Grenzen setzen (oder eben nicht),
    hat einen massiven Einfluß auf unser Leben.
    Besonders wichtig sind dabei unsere Grundannahmen (Definitionen) über die Welt,
    über die Menschen, über uns selbst, das Leben und über "das Universum".
  • Das Denken in "Entweder/Oder" Kategorien ist in den Fällen, in denen es nicht
    hilfreich ist, Kala zufolge, schlicht und ergreifend falsch!
    Wir haben an diesen Stellen etwas falsch definiert, eine Grenze gezogen, die uns nicht weiterbringt
    oder ein Thema noch nicht "ausgeheilt" bzw. verziehen & befreit.
    Das Denken in "Sowohl als auch" kann in diesen Fällen eine lohneswerte Alternative für uns sein...

Genauso wie wir Grenzen ziehen können, die in einem Lebensabschnitt
lebensdienlich für uns sind, können wir die Grenzen auch wieder verschieben
oder erweitern und uns von alten Mustern befreien, sollten sie uns nicht mehr gut tun!




Zitat:
Stell Dir vor, Deine Gedanken stehen auf Blättern,
es ist Herbst,
die Blätter fallen von den Bäumen
und landen im Fluß des Lebens.

Schaue Ihnen nach und bemerke,
dass es bald Frühling wird,
neue Blätter entstehen
und WERDEN beschrieben.
unbekannter Verfasser




„Vergebung ist keine einmalige Sache,
Vergebung ist ein Lebensstil.“
 
Martin Luther King



Unser Herz weiß, dass es gemacht ist, um zu verzeihen
und nicht, um der Verzeihung zu bedürfen.

 
angelehnt an Jean Jacques Rousseau

 

Jan
06

Bekommen, was man denkt

Strassencafe 

Foto: schnucke81
"Wiener Flair"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.

Ein Mann lebte mit seinem Stand am Straßenrand
und verkaufte Würstchen.
Er war schwerhörig, deshalb hatte er kein Radio.
Er sah schlecht, deshalb las er keine Zeitung.
Aber er verkaufte köstliche, heiße Würstchen.

Es sprach sich herum und die Nachfrage stieg von Tag zu Tag.
Er investierte in einen größeren Stand,
einen größeren Herd
und musste immer mehr Wurst und Brötchen einkaufen.
Er holte seinen Sohn nach dessen Studium
an der Universität zu sich, damit er ihn unterstützte.


Da geschah etwas...


Sein Sohn sagte:
"Vater, hast du denn nicht im Radio gehört,
eine schwere Rezession kommt auf uns zu.
Der Umsatz wird zurückgehen
- du solltest nichts mehr investieren!"

Der Vater dachte:

"Nun, mein Sohn hat studiert,
er schaut täglich Fernsehen,
hört Radio und
liest regelmäßig den Wirtschaftsteil der Zeitung.
Der muss es schließlich wissen."


Also verringerte er seine Wurst- und Brötcheneinkäufe
und sparte an der Qualität der eingekauften Waren.

Auch verringerte er seine Kosten, indem er keine Werbung mehr machte.
Und das Schlimmste: Die Ungewissheit vor der Zukunft
ließ ihn missmutig werden im Umgang mit seinen Kunden.

Was daraufhin passierte?
Es ging blitzschnell:
Sein Absatz an heißen Würstchen ging drastisch zurück.

"Du hast Recht mein Sohn,
sagte der Vater,
es steht uns tatsächlich eine schwere Rezession bevor."


unbek Verfasser

Jan
03

IKE (Sehen, Fühlen und Wissen)

Bevor wir zu den Ka-Huna Prinzipien kommen, noch ein paar Worte vorab:
 
Das Wort Huna ist aus dem Hawaiianischen entlehnt
und kann "Geheimnis", "Verborgenes" oder auch "verborgenes Wissen" bedeuten.
Allerdings steht es nicht für Wissen, dass vor Anderen geheimgehalten werden soll,
(es entspricht also nicht dem Begriff "Geheimnis" im allgemeinen Sinne)
sondern für Wissen von der verborgenen, der unsichtbaren Seite der Dinge.

Die Urspünge von Huna sind wenig bekannt.
Huna basiert wohl auf einer sehr alten Lebensphilosophie,
die sich vor vielen Jahrhunderten in Polynesien
(speziell auf den hawaiianischen Inseln) ausgebildet hat.

Die alten Hawaiianer hatten keinen Namen für diese Philosophie und
lebten sie einfach. Huna war viele Jahrhunderte lang verboten
und die "Eingeweihten" wurden verfolgt.

Der amerikanische Sprachwissenschaftler Max Freedom Long
hat Anfang bis Mitte des letzten Jahrhunderts
auf den hawaiianischen Inseln geforscht und gelehrt.
Er wollte die Sprache und Kultur der Inseln ergründen
und stieß dabei auch auf das "verborgene Wissen".
Er machte es in der westlichen Welt bekannt.
Der Psychologe Serge King interessierte sich später für die Philosophie,
lernte sie kennen und schrieb einige Bücher dazu.

Anders als bei den hermetischen Prinzipien, diente der geistige Überbau nicht
dem Zweck, das Universum "zu erklären" (und damit zB auch die Grundlagen für die
heutigen Wissenschaften zu legen) sondern dazu,
Menschen und die Welt "zu heilen" (im Sinne eines sich auf der Welt wohler fühlens).

>Hu< bedeutet auch "Aktivität" und >na< steht auch für "Zuhören" & "Heilen".
Ein Kahuna ist ein Experte für diese Form des "Heilens".

Die Huna Prinzipien unterscheiden sich also auch von den allgemeinen
Lebensgesetzen, wie sie beispielsweise durch Rhonda Byrne oder Dan Millman
beschrieben und verbreitet werden.
 

 
Hier kommt nun also  das erste Ka-Huna - Prinzip:
 

IKE (Sehen, Fühlen und Wissen):

- Die Welt ist, wofür Du sie hältst. -
oder auch
- Die Welt ist so, wie Du sie siehst. -



Dieses Prinzip beschreibt, dass für dich (deine Befindlichkeit) nur deine eigene Wahrheit,
deine eigene Wirklichkeitsauffassung relevant ist.

Ihm zufolge drehst du quasie durch deine Wahrnehmung und Interpretation
einen Film, den du für das Leben und die Welt hältst
(...und in dem du (d)eine Rolle(n) spielst).

IKE errinnert uns daran, dass wir zu weiten Teilen
in unserer eigenen, selbst erschaffenen Welt leben.

Es errinnert uns daran, dass wir unseren eigenen Interpretationen
folgen und uns die Welt dabei erklären.
Ihm zufolge bestätigen wir uns also, dass die Welt so ist,
wie wir annehmen das sie ist,
weil wir "diese und jene" Erfahrungen gemacht haben.

So wie wir Menschen und Situationen wahrnehmen, einschätzen und beurteilen,
so treffen wir auch unsere Entscheidungen.

Entsprechend erinnert uns IKE daran, wie wichtig es ist,
uns lebensdienlich auszurichten.
Unsere Gedanken und Interpretationen beispielsweise daraufhin zu prüfen,
ob wir die Welt zu einem "schlechteren Ort" machen
oder vielleicht zu einem "Besseren".

Ike zufolge liegt ein Schlüssel für unsere Veränderung
in unserer Wahrnehmung und Interpretation.


 
Zitat:


Wer etwas wirklich will,
findet Wege,

wer etwas nicht will,
Gründe!
Roland Kopp Wichmann




Alles, was wir sind,
ist ein Resultat dessen,
was wir gedacht haben.
Buddha
(563 v. Chr.-483 v. Chr.)
 


Wenn Du an einem Weizengras ziehst,
um es schneller wachsen zu lassen,
reißt du es heraus!
Chinesiche Weisheit
 
 
 
 
 
Lass deshalb "das Neue" von
sich aus erst einmal wachsen
und vermeide möglichst radikale und spontane Umbrüche,
die du später vielleicht bereust...
 

Sehenswert:

Paul Watzlawick "Wahrnehmung und Wirklichkeit" auf Youtube.

(Stichwort: Konstruktivisimus)

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