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Archiv Dez 2012

Dez
29

Desiderata

Spirale
 

Foto: Claudia A. De La Garza
"mirando así arriba"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.

Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast
und denke an den Frieden der Stille.

So weit als möglich, ohne dich aufzugeben,
sei auf gutem Fuß mit jedermann.
Sprich deine Wahrheit ruhig und klar aus,
und höre Andere an,
auch wenn sie langweilig und unwissend sind,
denn auch sie haben an ihrem Schicksal zu tragen.
Meide die Lauten und Streitsüchtigen.
Sie verwirren den Geist.

Vergleichst du dich mit anderen,
kannst du hochmütig oder verbittert werden,
denn immer wird es Menschen geben,
die bedeutender oder schwächer sind als du.
Erfreue dich am Erreichten und an deinen Plänen.
Bemühe dich um deinen eigenen Werdegang,
wie bescheiden er auch sein mag;
er ist ein fester Besitz im Wandel der Zeit.

Sei vorsichtig bei deinen Geschäften,
denn die Welt ist voller Betrügerei.
Aber lass deswegen das Gute nicht aus den Augen,
denn Tugend ist auch vorhanden:
Viele streben nach Idealen,
und Helden gibt es überall im Leben.

Sei du selbst.
Täusche vor allem keine falschen Gefühle vor.
Sei auch nicht zynisch, wenn es um Liebe geht,
denn trotz aller Öde und Enttäuschung verdorrt sie nicht,
sondern wächst weiter wie Gras.

Höre freundlich auf den Ratschlag des Alters,
und verzichte mit Anmut auf die Dinge der Jugend.
Stärke die Kräfte deines Geistes,
um dich bei plötzlichem Unglück dadurch zu schützen.
Quäle dich nicht mit Wahnbildern.
Viele Ängste kommen aus Erschöpfung und Einsamkeit.
Bei aller angemessenen Disziplin,
sei freundlich zu dir selbst.
Genau wie die Bäume und Sterne,
so bist auch du ein Kind des Universums.
Du hast ein Recht auf deine Existenz.

Und ob du es verstehst oder nicht,
entfaltet sich die Welt so wie sie soll.
Bleibe also in Frieden mit Gott,
was immer er für dich bedeutet,
und was immer deine Sehnsüchte und Mühen
in der lärmenden Verworrenheit des Lebens seien –
bewahre den Frieden in deiner Seele.
Bei allen Täuschungen, Plackereien und zerronnenen Träumen
ist es dennoch eine schöne Welt.

Sei frohgemut.
Strebe danach glücklich zu sein.



Max Ehrmann

Dez
27

Die Perspektive


Quack :-)
 

Das Jahr ist fast vorüber und schon einige Lebensgesetze beschrieben.

Hier  geht es auch in den nächsten Wochen und Monaten weiter mit universalen Prinzipien bzw. mit Lebensgesetzen .
Ins neue Jahr starten wir mit den Ka-Huna Prinzipien.

Sie erinnern sich?

Oft ist es gar nicht so einfach die Froschperspektive zu verlassen und
auf die Dinge zu schauen, statt von den Dingen "bewegt" zu werden.


  Die hier beschriebenen Prinzipien und Lebensgesetze sollen die Draufsicht ermöglichen:

"Den Wald zu sehen, obwohl man darin spazieren geht"
Das Leben oder die Welt, "obwohl" wir darin leben....

Ich möchte Sie mit dieser Reihe von Prinzipien einladen, immer mal wieder die Perspektive zu ändern.

Den Alltag kurz zu verlassen und auf das Leben / die Welt zu schauen.

Sie können diese Prinzipien gerne gedanklich hin und her bewegen und überprüfen...
...genau dafür sind Sie da.

 

 

 

 

Weiterhin eine wunderbare Zeit
und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschend,

Bernd Matuschek


Dez
23

Dez
22

Welt und ich


 

Foto: Diego Torres Silvestre
"[2005] Coney Island"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.

Im großen ungeheuren Ozeane
willst du, der Tropfe, dich in dich verschließen?

So wirst du nie zur Perl zusammenschießen,
wie Dich auch Fluten schütteln und Orkane!

Nein! öffne deine innersten Organe
und mische dich im Leiden und Genießen

mit allen Strömen, die vorüberfließen:
Dann dienst du dir und dienst dem höchsten Plane!

Und fürchte nicht, so in die Welt versunken,
dich selbst und dein Ureignes zu verlieren:
Der Weg zu dir führt eben durch das Ganze!

Erst wenn du kühn von jedem Wein getrunken,
wirst du die Kraft im tiefsten Innern spüren,
die jedem Sturm zu stehn vermag im Tanze!

 

Friedrich Hebbel



Das Zitat zum Jahreswechsel:

Höre nie auf anzufangen und
fange nie an aufzuhören.

Cicero (106-43 v Chr.)

Dez
20

Das Gesetz der Einheit

Das Gesetz der Einheit beschreibt das "Alles" "Eins" ist.
Alles ist ihm zufolge (in Dir) miteinander verbunden.
Du kannst eine Beziehung zu jeder Einzelheit aufbauen
und auch zum Ganzen.

Bezogen auf die Erde kann es heißen,
dass Du bemerkst, dass die Luft, die Du hier in Deutschland atmest,
die gleiche ist, wie die, die alle anderen Lebewesen
überall auf der Welt auch atmen.
Oder, dass der Boden auf dem Du stehst, der gleiche Boden überall
auf der Erde ist.

Alles was Du erfährst und worüber Du nachdenkst
verbindet sich in Dir und kann eine Einheit werden.

Die Planeten umkreisen einander und ihr Wechselspiel
kannst Du als eine Einheit betrachten, die das Universum ausmacht.


Das Gesetz der Einheit errinnert uns daran,
dass wir mit Allem, was wir tun, verbunden sind.
Es errinnert uns daran, dass wir es in der Hand haben,
was um uns geschieht.
Tun wir Schädliches, tun wir "Allem" was schädliches.
Tun wir Gutes, hat auch dieses insgesamt auf
die Welt eine Wirkung.


Stell Dir vor, Du kommst mit "Werkseinstellungen" auf diese Welt
und alles, was Du weiter tust, ist diese Welt,
Dich und Dein Leben kennenzulernen.
Das Ganze kennenzulernen.

Stell Dir vor, alles was Dir bewusst wird,
ist ein Teil von Dir, Deinem Leben, dieser Welt,
ist ein Teil vom Ganzen.

Stell Dir vor - es gibt eine liebende Kraft in Dir
oder in Deinem Leben
oder in dieser Welt.
Eine liebende Kraft im Ganzen.


Ich wünsche ein frohes Weihnachtsfest 2012.
 
 Siehe auch: Ganzheitlichkeit
 
Zitat:
Oh, nicht getrennt sein,
nicht durch die leiseste Wand
vom Gesetz der Sterne geschieden.

Das Innere – was aber ist es?

wenn nicht gesteigerter Himmel,
durchwirbelt von Vögeln
und tief von den Winden der Heimkehr.
 
 
Rainer Maria Rilke

 
Wir kommen als Einzelwesen
mit unterschiedlichen Schicksalen
auf diese Welt;
doch wie jeder Regentropfen ein Teil des Meeres ist,
so sind auch wir winzige Tröpfchen im Ozean des Bewußtseins,
ein Teil vom Körper Gottes.

In dieser höchsten Wahrheit, daß wir alle eine große Familie sind,
kannst du Liebe und inneren Frieden finden.
Laß die Bürde deiner Angst,
deines Grolls und Neides hinter dir
und laß dich von den Flügeln dieser Erkenntnis
ins grenzenlose Land des Mitgefühls emportragen.
 
Dan Millman
 

Dez
15

Vertrauen und Urteil

Schmetterling 

Foto: fatu
"Vertrauen"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de

Es war einmal ein alter Mann, der in einem kleinen Dorf lebte.
Er lebte zusammen mit seinem Sohn
in einer kleinen Hütte am Rande des Dorfes.

Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst,
um den sie von allen im Dorf beneidet wurden.

Es gab schon unzählige Kaufangebote,
diese wurden jedoch immer strickt abgelehnt.
Das Pferd wurde bei der Erntearbeit gebraucht
und es gehörte zur Familie, fast wie ein Freund.

Eines Tages war der Hengst verschwunden.
Nachbarn kamen und sagten:

"Du Dummkopf, warum hast du das Pferd nicht verkauft?
Nun ist es weg, die Ernte ist einzubringen
und du hast gar nichts mehr,
weder Pferd noch Geld für einen Helfer.
Was für ein Unglück!"

Der alte Mann schaute sie an und sagte nur:

"Unglück - Mal sehen, denn wer weiß?
Das Leben geht seinen eigenen Weg,
man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Das Leben musste jetzt ohne Pferd weitergehen
und da gerade Erntezeit war,
bedeutete das unheimliche Anstrengungen für Vater und Sohn.
Es war fraglich ob sie es schaffen würden,
die ganze Ernte einzubringen.

Ein paar Tage später, war der Hengst wieder da
und mit ihm war ein Wildpferd gekommen,
das sich dem Hengst angeschlossen hatte.

Jetzt waren die Leute im Dorf begeistert.

"Du hast Recht gehabt",
sagten sie zu dem alten Mann.
Das Unglück war in Wirklichkeit ein Glück.
Dieses herrliche Wildpferd als Geschenk des Himmels,
nun bist du ein reicher Mann..."

Der Alte sagte nur:
Glück - Mal sehen, denn wer weiß?
Das Leben geht seinen eigenen Weg,
man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Die Dorfbewohner schüttelten den Kopf
über den wunderlichen Alten.

Warum konnte er nicht sehen,
was für ein unglaubliches Glück ihm widerfahren war?

Am nächsten Tag begann der Sohn des alten Mannes,
das neue Wildpferd zu zähmen und zuzureiten.
Beim ersten Ausritt warf ihn dieses so heftig ab,
dass er sich beide Beine brach.

Die Nachbarn im Dorf versammelten sich
und sagten zu dem alten Mann:

"Du hast Recht gehabt.
Das Glück hat sich als Unglück erwiesen,
dein einziger Sohn ist jetzt ein Krüppel.
Und wer soll nun auf deine alten Tage für dich sorgen?'

Aber der Alte blieb gelassen
und sagte zu den Leuten im Dorf:

"Unglück - Mal sehen, denn wer weiß?
Das Leben geht seinen eigenen Weg,
man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."

Es war jetzt alleine am alten Mann
die restliche Ernte einzubringen.
Zumindest war das neue Pferd soweit gezähmt,
dass er es als zweites Zugtier für den Wagen nutzen konnte.
Mit viel Schweiß und Arbeit bis in die Dunkelheit,
sicherte er das Auskommen für sich und seinen Sohn.

Ein paar Wochen später begann ein Krieg.
Der König brauchte Soldaten,
und alle wehrpflichtigen jungen Männer im Dorf
wurden in die Armee gezwungen.
Nur den Sohn des alten Mannes holten sie nicht ab,
denn den konnten sie an seinen Krücken nicht gebrauchen.

"Ach, was hast du wieder für ein Glück gehabt!"'

riefen die Leute im Dorf.

Der Alte sagte:
"Mal sehen, denn wer weiß?
Das Leben geht seinen eigenen Weg,
man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen."
 

unbekannter Verfasser
(leicht geändert)

Dez
13

Das Gesetz der Zyklen

Das Gesetz der Zyklen beschreibt, dass "Alles" "seine" "Zeit" hat.
Also auch die unterschiedlichen Pole der Polarität ihre Zeiten haben
und Kreisläufe bilden können.

Manche Lehren aus den Zyklen beschäftigen sich
mit ständigen Wiederholungen:

Zum Beispiel, dass es nach dem Höhepunkt bergab geht
und nach dem Tiefpunkt bergauf.

 
Gerade die Wiederholungen machen die Aufmerksamkeit
für die Zyklen so attraktiv:

Wann ist "meine" Zeit?
Wann ist meine Mission gefragt?
Gibt es einen erkennbaren Zyklus dafür?

Liegt er eher "in mir" begründet
oder eher im Außen (zB bei der Nachfrage)?

Durchwander ich neue Stufen
oder befinde ich mich in Wiederholungen,
ohne "weiter" zu kommen, ohne "zu wachsen"?


Das Gesetz der Zyklen errinnert uns daran,
dass es bergauf gehen kann, auch wenn wir
es selbst kaum (noch) glauben.
Es erinnert uns aber auch daran,
dass es bergab gehen kann,
wenn wir schon nicht mehr damit rechnen.

Es erinnert uns daran,
dass wir nicht (Alle) immer auf allen Ebenen
"gewinnen" können, scheitern also zum Weg dazu gehört.

...genauso wie der Erfolg.
 



Zitat:
Im Herzen eines jeden Winters
zittert bereits wieder der Frühling,
und hinter dem Schleier jeder Nacht
wartet ein lächelndes Morgengrauen.
Kahlil Gibran



 
Die Natur bewegt sich in Rhythmen, Mustern und Zyklen:
dem Wechsel der Jahreszeiten, den Kreisbahnen der Sterne,
der Ebbe und Flut der Gezeiten.

Die Jahreszeiten drängen einander nicht,
und auch die Wolken jagen den Wind nicht über den Himmel.

Alles geschieht zu seiner Zeit;
alles steigt und sinkt und steigt wieder
wie Meereswellen in den Zyklen der Zeit.

Dan Millman

Auch ein hermetisches Prinzip: Rhythmus

Sehenswert:

Dez
09

Stufen


 

Foto: Helvetica
"Die Treppe"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,

blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.

Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,

um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in andre, neue Bindungen zu geben.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,

Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf’ um Stufe heben, weiten.

Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,

Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegensenden,

Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...

Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!
 

Hermann Hesse

Dez
06

Das Gesetz des Nachgebens

Das Gesetz des Nachgebens beschreibt,
dass starre, unbiegsame Dinge sich nicht in die (Um)Welt
einfügen (können) und auch eher zerbrechen.

Es besagt, dass es wichtig ist, sich einfügen zu können.
Die Welt und sich selbst (bei allen Erwartungen,
Wünschen, Hoffnungen etc.) ANNEHMEN zu können.

Selbst wenn man Dinge nicht gut findet, "Ja" sagen zu können.
Ja zum Leben, ja zur Welt, ja zu sich selbst beispielsweise.

Es erinnert uns daran, unsere Erwartungen UND Erfahrungen
zu überdenken und auch loslassen zu können.

Es erinnert uns, dass wir uns auf NEUE Bedingungen einstellen
können und alte "vergangen" sein lassen können,
so dass wir ins "JETZT" kommen.

 

Zitat:

 

Der Klügere gibt nach.
 
deutsches Sprichwort



Nachgeben bedeutet, diesen Augenblick, diesen Körper
und dieses Leben mit offenen Armen willkommen zu heißen.

Nachgeben heißt auch, sich selbst nicht im Weg zu stehen
und im Einklang mit einem höheren Willen zu leben,
der sich in der Weisheit unseres Herzens ausdrückt.

Nachgeben ist mehr als nur passive Hinnahme:
Wer sich nachgiebig in sein Schicksal fügt,
der nutzt jede Herausforderung als Weg
zu spirituellem Wachstum und erweitertem Bewußtsein.
 
Dan Millman


Aus der Natur wissen wir, dass grade die Lebewesen,
die sich an veränderte Umweltbedinungen
anassen können, überleben….

Sehenswert:

Dez
02

Der Hammer

Hammer
 

Foto: Harry Neumaier
"Hammer und Amboss"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de

An einem schönen Urlaubstag will ein Mann ein Bild aufhängen.
Er hat das Bild, er hat den Nagel, nur den Hammer hat er nicht.

Bei seinem Nachbarn hat er neulich einen Hammer liegen sehen.
Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und den Hammer auszuborgen.
Doch noch bevor er den ersten Schritt
in Richtung Nachbar machen kann,
kommen ihm Zweifel:

Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will?
Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig.
Vielleicht war er in Eile.
Vielleicht hat er die Eile nur vorgeschützt,
und er hat was gegen mich.

Und was? Ich habe ihm nichts getan;
der bildet sich da etwas ein.

Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte,
ich gäbe es ihm sofort.

Und warum er nicht?
Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen?

Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben.
Vermutlich bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen.
Bloß weil er einen Hammer hat, ist er doch nichts Besseres.

Jetzt reicht´s mir wirklich.

Und so stürmt unser Mann hinüber und läutet.
Der Nachbar öffnet, doch bevor er "Guten Tag" sagen kann,
hört er Folgendes:

"Behalten Sie Ihren Hammer,
ich kauf mir selbst einen,
Sie Rüpel".

 
angelehnt an Paul Watzlawick
(aus "Anleitung zum unglücklich sein")
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