*
Menu
Willkommen Willkommen
Meine Geschichte Meine Geschichte
Potentialentfaltung Potentialentfaltung
Gemeinschaft Gemeinschaft
Arbeiten von Zuhause Arbeiten von Zuhause
Passiveinkommen Passiveinkommen
Vision und Mission Vision und Mission
BlockChain & BitClub BlockChain & BitClub
RSS

Archiv Nov 2012

Nov
29

Das Gesetz der Erwartungen

Das Gesetz der Erwartungen beschreibt,
dass unser Verhalten und unsere Befindlichkeit
(aus welcher "Energie" heraus wir uns verhalten)
maßgeblich durch unsere Erwartungen beeinflusst werden.
Dem Gesetz der Erwartungen zufolge haben wir Allem gegenüber
(nur) unsere Erwartungen.

Wenn wir den Lichtschalter betätigen erwarten wir,
dass die Glühlampe nicht kaputt ist ;-)

Wir haben Erwartungen, was andere Menschen tun sollten
oder wie unser Leben aussehen sollte.

Wir tun viele Dinge, weil wir erwarten,
dass dadurch in der Zukunft etwas Wünschenswertes eintrifft.
...zB am Ende des Monats Geld auf dem Konto vorhanden ist.
...wir unsere Ziele, so wir sie denn haben, erreichen.
 
Das Gesetz der Erwartungen beschreibt,
dass es wichtig ist Erwartungen zu haben.
Es beschreibt aber auch, dass es eben NUR UNSERE ERWARTUNGEN sind.

Wenn etwas nicht wie erwartet eintrifft,
errinnert es uns daran,
dass es unsere Erwartungen sind,
die unsere Befindlichkeit und unser Verhalten
maßgeblich beeinflussen.
Unser Ärger etc. ist, diesem Gesetz zufolge,
in unseren Erwartungen begründet.

Dem Gesetz der Erwartungen zufolge,
können wir uns durch (große) Erwartungen gleichermaßen vorwärts bringen
wie "unglücklich" machen...


Zitat:

Ob Du glaubst, Du kannst es
oder ob Du glaubst, Du kannst es nicht:
Du hast recht.

Henry Ford




Unser Leben wird nicht so sehr von unseren Erfahrungen geprägt,
wie von unseren Erwartungen.

George Bernard Shaw



Die Energie folgt dem Gedanken.
Wir steuern stets auf die Dinge zu,
die wir uns vorstellen können,
aber nicht darüber hinaus.
Unsere Vorstellungen,
Erwartungen und Überzeugungen erschaffen
und prägen unsere Erfahrungswelt.

Wenn wir unsere innersten Vorstellungen von dem,
was möglich ist, erweitern,
können wir unsere Lebenserfahrung verändern.

Dan Millman

Nov
25

Der bessere Weg

Baby Schildkröte
 

Foto: FotoDawg
"Baby Turtle"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de

Ein kleiner Junge und sein Großvater
fanden eine kleine Schildkröte.
Der kleine Junge ging gleich daran, sie zu untersuchen.
Im gleichen Moment jedoch zog sich die Schildkröte
in ihren Panzer zurück und der Junge versuchte vergebens,
sie mit einem Stöckchen herauszuholen.

Der Großvater hatte ihm zugesehen und hinderte ihn daran,
das Tier weiter zu quälen.

"Damit kommst Du nicht weiter", sagte er,
"komm' ich zeig' dir, wie man das macht."

Er nahm die Schildkröte mit ins Haus und
setzte sie auf den warmen Kachelofen.

In wenigen Minuten wurde das Tier warm,
steckte seinen Kopf und seine Füße heraus
und kroch auf den Jungen zu.

"Menschen sind manchmal wie Schildkröten",
sagte der Mann.

"Versuche niemals jemanden zu zwingen.
Wärme ihn nur mit etwas Güte und Herzlichkeit auf
und er wird seinen Panzer verlassen können." 

 

unbekannter Verfasser
(leicht geändert)

Nov
22

Das Gesetz der Integrität

Das Gesetz der Integrität beschreibt,
dass es uns "am Besten" geht,
wenn wir in Übereinstimmung
mit unseren Werten und Idealen leben.

Das heißt, wenn sich unsere Werte
in unserem Handeln wiederfinden (können).
Also, wenn unser "Innen" gut mit dem "Aussen"
zusammen passt.

Das Gesetz der Integrität errinnert uns daran,
zu schauen, was uns (wirklich) wichtig ist.

Es erinnert uns achtsam zu sein,
ob wir in der Umgebung, in der wir uns befinden,
unsere Werte "leben" können.

Es sagt uns auch, dass wir nichts längerfristig tun sollten,
dass unserer Persönlichkeit / Natur widerspricht.


 

Zitat:

 

Integrität bedeutet, im Einklang mit dem spirituellen Gesetz
und mit unserer höchsten Vision zu leben und zu handeln,
auch wenn unsere Triebe uns in eine andere Richtung drängen.
Aus dieser Integrität heraus erkennen, akzeptieren und leben wir
unsere wahre innere Realität.
Dan Millman



Ich muß nicht unbedingt gewinnen,
aber ich muß wahrhaftig sein.
Ich muß nicht unbedingt Erfolg haben,
aber ich muß dem Licht,
das in meinem Inneren leuchtet, gerecht werden.
 

Abraham Lincoln

 

Hier ein kleiner Rückblick zum Prinzip der Absicht

und vlt. ein Tipp...

Nov
18

Rückkehr zur Liebe

Regenbogen
 

Foto: Fotopit
"Gewitterstimmung"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de

Unsere tiefste Angst ist nicht,
dass wir unzulänglich sind,

Unsere tiefste Angst ist,
dass wir unermesslich machtvoll sind.

Es ist unser Licht, das wir fürchten,
nicht unsere Dunkelheit.

Wir fragen uns: “Wer bin ich eigentlich,
dass ich leuchtend, begnadet,
phantastisch sein darf?“

Wer bist du denn, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Wenn du dich klein machst,
dient das der Welt nicht.
Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun,
wenn du schrumpfst,
damit andere um dich herum,
sich nicht verunsichert fühlen.

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit
Gottes zu verwirklichen, die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns,
sie ist in jedem Menschen.
Und wenn wir unser eigenes Licht
erstrahlen lassen,
geben wir unbewusst anderen
Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

Wenn wir uns von unserer eigenen
Angst befreit haben,
wird unsere Gegenwart
ohne unser Zutun andere befreien.

 

Marianne  Williamson “Rückkehr zur Liebe”
(Nelson Mandela, Auszug aus seiner Antrittsrede 1994)

Nov
15

Das Gesetz der Beschränkungen

Das Gesetz der Beschränkungen besagt,
dass "Alles" Einschränkungen unterliegt.

Du lebst nicht unendlich lang.
Ein Tag hat nicht unendlich viele Stunden.
Du hast nicht unendlich viel Energie zur Verfügung.
Du hast nicht unendlich viel Mittel (zB Geld) zur Verfügung.

Die Erde besteht nicht aus
unendlich viel Wasser
+ undendlich viel Erde
+ unendlich viel Mitteln (zb. Rohstoffe)

 

Aus dem Gesetz der Beschränkungen leitet sich ab,
daß man niemals all das tun kann, was man will.

Man kann sich also nicht alle Träume erfüllen,
(und schon gar nicht auf einmal ;-) )
wohl aber die, für die die "Ressourcen" reichen.

Das Gesetz der Beschränkungen erinnert uns daran,
dass der nächste Schritt,
den wir machen können
(das nächste Ziel)
realistisch sein sollte.

Es sagt uns,
dass wir die wichtigsten Dinge
auswählen müssen,
aus allen sich bietenden Möglichkeiten.

Es erinnert uns also auch,
wie wichtig es ist
sich "die richtigen Dinge" zu erträumen
und wie wichtig es ist,
sich diese Dinge
auch zuzugestehen
und zu erlauben.

 



Zitat:
 

Es steht fest, daß man niemals all das tun kann, was man will.
Aber genauso steht fest,
daß man niemals etwas zu tun braucht, dass man nicht will.
 

Jorge Bucay





Wir sind das, was wir immer wieder tun.
Herausragende Leistungen sind keine einmalige Handlung,
sondern eine dauerhafte Gewohnheit.
 

Aristoteles



Du hast kein zweites Leben im Kofferraum.

unbekannter Verfasser

 

Vielleicht zur Motivation...

Nov
11

Der Wal


 

Foto: Brian
"High There"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de

Haben Sie schon einmal gesehen, wie ein ca. 8 Tonnen schwerer Wal
in einem Sea-World-Center fast 7m aus dem Wasser hochspringt
und Kunststücke vollführt, wie z.B. über ein Seil zu springen?
Eine große Herausforderung für das Tier und seinen Trainer!

Wie gelingt es einem Wal und Delphintrainer nur,
dass der Wal so etwas macht?

Können Sie sich vorstellen, wie ein Manager die Sache anpacken würde?
Er würde das Seil sofort 7m hochhängen,
kein Gedanke an mögliche Fehlschläge.
Er nennt das Strategische Planung.
Nachdem das Ziel klar vor Augen ist, arbeitet er einen Plan
zur Motivation des Wales aus.

Er hängt einen Eimer mit Fischen über das 7m hohe Seil
und der Wal bekommt erst etwas zu Essen,
wenn er die verlangte Leistung erbracht hat.
Nun ruft der Manager vom Beckenrand aus:

Spring, Wal!
Und der Wal bleibt genau da, wo er gerade ist.

Was also machen die Wal-Trainer anders?

Ihre oberste Priorität ist es,
das Verhalten, das wiederholt werden soll,
zu verstärken,
also den Wal dazu zu bringen,
das Seil zu überqueren.

Sie gestalten die Trainingsumgebung so,
dass auf jede erdenkliche Weise das Prinzip

„Der Wal darf nicht scheitern“ sichergestellt wird.

Sie starten mit dem Seil unter der Wasseroberfläche
in einer Position, in der der Wal nicht anders kann,
als das zu tun, was von ihm erwartet wird.

Jedes Mal, wenn der Wal über das Seil geht,
bekommt er eine positive Verstärkung.
Er wird mit Fischen gefüttert, man spielt mit ihm.
Am wichtigsten ist, dass er diese Verstärkung bekommt.

Aber was geschieht, wenn der Wal unter dem Seil bleibt?
Nichts, keine Strafen, keine konstruktive Kritik,
kein Prozess-Feedback und keine Einträge in die Personalakte.

Dem Wal wird nicht beigebracht,
das negatives Verhalten nicht anerkannt wird.

Positive Verstärkung ist der Eckpfeiler dieses simplen Verfahrens,
das solch unglaubliche Ergebnisse hervorbringt.

Und sobald der Wal öfter über, als unter das Seil geht,
fangen die Trainer an, das Seil höher zu setzen.

Es wird langsam genug höher gesetzt,
sodass der Wal weder emotional noch physisch verhungert.

Eine einfache Lektion,
die man von den Wal-Trainern lernen kann,
ist also das Loben
und den Misserfolgen keine Aufmerksamkeit zu schenken.

In erfolgreichen Unternehmen laufen 95% der Dinge richtig und gut.
Aber welches Feedback bekommen die Mitarbeiter am meisten?

Richtig, die größte Aufmerksamkeit bekommen die 5%,
die nicht perfekt funktionieren.

Das Gleiche gilt auch für uns als Eltern,
Erzieher oder Mitmenschen.

In Zukunft denken Sie also immer daran:

Wie hoch soll ich das Seil jetzt hängen?

 

Patrick Hamilton

Nov
08

Das Gesetz des schrittweisen Vorgehens

Das Gesetz des schrittweisen Vorgehens beschreibt die "Wahrheit",
dass wir große Dinge (Aufgaben, Veränderungen etc.)
Schritt für Schritt erreichen können.

Selbst Dinge die wir uns "Jetzt und Hier" kaum vorstellen
können, können wir auf diese Art angehen.

Dabei gibt es viele Facetten...
 
So gibt es Dinge die gehen, wenn überhaupt, nur "Schritt für Schritt".
Manche Wege führen dabei in große Höhen.
Die Konzentration auf einen kleinen Schritt
kann zur Motivationsquelle und oder einer enormen Ausdauer führen.



Zitat:

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt

Lao Tse



Systematisches Vorgehen verwandelt jede Reise
in eine Reihe kleiner Schritte,
die man nacheinander ausführt.
So läßt sich jedes Ziel erreichen.
Dieses Gesetz überwindet die Zeit, lehrt uns Geduld,
ruht auf dem festen Fundament sorgfältiger
Vorbereitung und beweist Vertrauen in unsere
sich allmählich entfaltenden
Möglichkeiten.
                                   
Dan Millman
 

Sehenswert

Nov
04

Flohzirkus

Feuer
 

Foto: lulu
"Feuer"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de

Es waren nicht nur die Elefanten,
die mich im Zirkus beeindrucken konnten,
als ich noch ein kleiner Junge war.

Die Flöhe im Flohzirkus fand ich auch sensationell.
Wie kam es, dass sie am Boden blieben und nicht weghüpften?
Diese Frage habe ich auch dem Dompteur gestellt.

"Nun" sagte er, "die Flöhe kommen in eine Kiste mit einem Deckel,
den ich in der Höhe verstellen kann.
Würde ich den Deckel gleich ganz nach unten setzen,
würden die Flöhe sterben, weil sie nicht dafür gemacht sind
am Boden zu laufen.

Ich laß den Deckel also zuerst ganz oben, so dass sie immer,
wenn sie zu hoch springen, dagegenstossen.
Ich warte ein paar Wochen, dann haben die Flöhe gelernt
nicht mehr ganz so hoch zu springen.
...und der Deckel kommt ein wenig tiefer.

So geht das eine ganze Weile, bis die Flöhe am Boden bleiben und
nicht mehr springen."


Zunächst dachte ich, wie schlau der Dompteur doch sei
und bedankte mich für die Antwort.

Ich wollt schon gehen, aber dann schoß mir noch eine Frage durch den Kopf,
die ich stellen musste.

"Was machen sie, wenn die Flöhe traurig sind und wieder springen wollen?
Wenn die Flöhe bemerken, dass sie doch zum Springen
und nicht zum Kriechen gemacht sind?"

Der Dompteur lächelte mich verständnisvoll an:
"Ja, auch ich habe mir diese Frage gestellt.
Wenn die Flöhe eine Weile im Zirkus waren,
setze ich sie auf ein Blech und halte ein Feuer darunter.
Wenn es den Flöhen zu heiß wird, dann springen sie wieder."

Heute frage ich mich: Was brauchen Sie um wieder zu springen?

 

Bernd Matuschek

Nov
01

Das Gesetz des Handelns

Das Gesetz des Handelns beschreibt,
dass wir Dinge in die Welt bringen
und in Resonanz mit ihr kommen können,
indem wir uns ausdrücken (einbringen).

Das ABS (Antiblockiersystem) des Selbstausdrucks heißt ihm zufolge:
Atmung, Bewegung, Simme.

 ...HANDELN eben ;-) ...
 

Zitat:

Gleichgültig, was wir fühlen oder wissen,
welche Gaben oder Talente wir in uns tragen

– nur durch Handeln erwecken wir sie zum Leben.

Viele Menschen verstehen abstrakte Begriffe wie
Engagement, Mut und Liebe,
doch wir kennen nur das wirklich,
was wir tun können.
Tun führt zum Verstehen
und durch Handeln verwandelt sich
Wissen in Weisheit.
Dan Milmann

 
Du kannst keinen Ozean überqueren,
indem du einfach nur aufs Wasser starrst.
Rabindranath Tagore

 
 
Es gibt nichts Gutes ausser man tut es.
Erich Kästner
 
 
SocialBookmark
Share |

Fusszeile
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail