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Archiv Okt 2012

Okt
28

Himmel und Hölle


 

Foto: Lo-de-cologne
"Distinguished spoons"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de

Ein Rabbi bat Gott einmal darum,
Himmel und Hölle sehen zu dürfen.

Gott erlaubte es ihm und gab ihm
den Propheten Elias als Führer mit auf den Weg.
Elias führte den Rabbi zuerst in einen großen Raum,
in dessen Mitte auf einem Feuer
ein Topf mit einem köstlichen Gericht stand.

Rundum saßen Menschen mit langen Löffeln
und schöpften alle aus dem Topf.
Aber sie sahen blaß,
mager und elend aus.

Es herrschte eine eisige Stille.
Denn die Stiele ihrer Löffel waren so lang,
dass sie das herrliche Essen
nicht in den Mund bringen konnten.
Als die beiden Besucher wieder draußen waren,
fragte der Rabbi den Propheten,
welch ein seltsamer Ort das gewesen sei.

Es war die Hölle.

Daraufhin führte Elias den Rabbi
in einen zweiten Raum,
der genauso aussah wie der erste.

In der Mitte brannte ein Feuer
und kochte ein köstliches Essen.

Die Menschen hatten auch alle
lange Löffel in der Hand.
Aber sie waren alle gut genährt,
gesund und glücklich.
Sie unterhielten sich angeregt.
Sie versuchten nicht,
sich selbst zu füttern,
sondern benutzten die langen Löffel,
um sich gegenseitig Essen zu geben.

Dieser Raum war der Himmel.

russisches Märchen

Okt
25

Das Gesetz der Schöpfungskraft

Das Gesetz der Schöpfungskraft besagt,
dass wir Dinge aus unserem INNEREN heraus
erschaffen können.

Dabei "malen" wir uns das, was wir geben / tun
wollen (innerlich) aus und gehen daran,
es im Aussen zu erschaffen.

Das Wichtige dabei ist, zu verstehen,
dass die Richtung also von INNEN
nach Aussen -> in die Welt <- geht.

Es besagt, dass unsere Schöpfungskraft
in unserem Geist, unserer Vorstellungskraft,
und unserer Seele, unserem Fürsprechen liegt.

Ihm zufolge können wir unseren Mitmenschen,
dem Leben, der Welt etc. etwas geben:
zB Nutzen, Sinn, Gutes, Werthaltiges etc. erschaffen.
Etwas, dass "die Welt" braucht
und über das wir in Resonanz mit ihr gelangen.

Wir haben eine (innere) Gabe,
die in die Welt hinaus will.
(...wenn wir sie denn entdecken).
Etwas, dass wir in die Welt geben können.

Gestatten wir uns, unsere Gabe zu entdecken
und danach zu handeln, werden wir Schöpfer
und geben etwas (von uns) in die Welt.

So entsteht ein Austausch von Gaben
und Schöpfungen.

Vielleicht sind folgende Fragen interessant für Dich:

  • Was ist meine Gabe, mein Potential?
  • Worin liegt meine Absicht?
  • Welcher Beitrag, den ich leisten kann, bildet (vielleicht sogar)
    einen Wert für Andere, die Welt?
     

Zitate:

Humor ist keine Gabe des Geistes,
er ist eine Gabe des Herzens

Ludwig Börne

 

Wo deine Gaben liegen,
da liegen auch deine Aufgaben

Deutsches Sprichwort

 

Okt
21

Der richtige Wunsch


 

Foto: Steve Evans
"Malawi n2"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de

Einst fand ein Fischer in seinem Netz
eine Flasche mit einem Bleiverschluss.
Er öffnete die Flasche
und vor ihm erschien ein mächtiger Geist,
der alle seine Wünsche erfüllen konnte.
Der befreite Geist sagte zu dem Fischer:

„ Du hast drei Wünsche, die ich dir erfüllen werde.
Was ist dein erster Wunsch ?“

Der Fischer dachte kurz nach,
dann sagte er:

„Ich möchte, dass du mir die Weisheit schenkst,
um die richtige Wahl für die zwei anderen Wünsche zu treffen.“

„Es ist schon geschehen,“
sagte der Geist.
„Und was sind deine anderen Wünsche?“

Der Fischer wurde kurz still.
Dann sagte er:

„Ich danke dir.
Ich habe keine weiteren Wünsche mehr.“


unbekannter Verfasser

Okt
18

Das Gesetz der Gegenwart

Das Gesetz der Gegenwart besagt,
dass die Zukunft und die Vergangenheit
nur durch unsere geistigen Fähigkeiten
und in unserem Geist (unseren Gedanken)
existieren.

Lediglich "das Jetzt" existiert "tatsächlich".
Alles findet diesem Gesetz zufolge, immer nur jetzt statt.
(Also in dem Augenblick, indem es tatsächlich geschieht.)

Diesem Gesetz zufolge haben wir die Möglichkeit,
jetzt auf unsere Vergangenheit und Zukunft
zu schauen und zu wissen, dass es "nur" unsere Gedanken sind.
So können wir unsere Erinnerungen jetzt (neu)
interpretieren (oder einfach "stehen lassen")
und unsere Zukunftsbilder jetzt gestallten oder
"kommen lassen".
 

Wichtig ist dabei zu verstehen, dass wir weder
über die Vergangenheit noch über die Zukunft "Kontrolle" haben.
An ihnen können wir nichts -direkt- ändern.
Handeln können wir immer nur - jetzt -!
 


Das Gesetz der Gegenwart errinnert uns
an die Wichtigkeit unserer Präsenz,
an die Flüchtigkeit der Vergangenheit
und daran, dass das Leben das ist,
was passiert, während Du fleißig an andere Dinge denkst. ;-)
 


 

Zitate:



Ein Meister zu seinem Schüler:
„Fange an, dann wirst du lernen!“

Der Schüler antwortete:
„Ich weiß aber noch nicht genug!“

„Dann warte!“,
so der Meister.

„Worauf soll ich warten?“,
wollte da der Schüler wissen.

„Bis du anfängst!“
 

chin. weisheit

 


 

Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben

- das Leben allen Lebens.

In seinem kurzen Ablauf liegt alle
Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Herrlichkeit der Kraft.

Denn das Gestern ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.

Das Heute jedoch - recht gelebt -
macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück
und das Morgen zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag.
 

Aus dem Sanskrit

 


 

Nur für heute
(Die Zehn Gebote der Gelassenheit)

1. Nur für heute
werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben,
ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

2. Nur für heute
werde ich große Sorgfalt in mein Auftreten legen:
vornehm in meinem Verhalten.
Ich werde niemand kritisieren,
ja ich werde nicht danach streben,
die Anderen zu korrigieren oder zu verbessern
- nur mich selbst.

3. Nur für heute
werde ich in der Gewissheit glücklich sein,
dass ich für das Glück geschaffen bin
- nicht für die andere, sondern auch für diese Welt.

4. Nur für heute
werde ich mich an die Umstände anpassen,
ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.

5. Nur für heute
werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen.
Wie die Nahrung für das Leben des Leibes notwendig ist,
ist eine gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele.

6. Nur für heute
werde ich eine gute Tat vollbringen
und ich werde es niemandem erzählen.

7. Nur für heute
werde ich etwas tun, zu dem ich keine Lust habe.
Sollte ich mich in meinen Gedanken beleidigt fühlen,
werde ich dafür sorgen, dass es niemand merkt.

8. Nur für heute
werde ich fest glauben
- selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten - ,
dass die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert,
als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.

9. Nur für heute
werde ich keine Angst haben.
Ganz besonders werde ich keine Angst haben,
mich an allem zu freuen, was schön ist
- und ich werde an die Güte glauben.

10. Nur für heute
werde ich ein genaues Programm aufstellen.
Vielleicht halte ich mich nicht genau daran,
aber ich werde es aufsetzen
- und ich werde mich vor zwei Übeln hüten:
der Hetze und der Unentschlossenheit.

Papst Johannes XXIII

 



 

Die Zeit ist ein Widerspruch in sich.
Sie erstreckt sich zwischen einer
«Vergangenheit» und einer «Zukunft»,
die nur in unseren Köpfen existieren.
Der Begriff der Zeit ist nur eine Konvention
unseres Denkens und unserer Sprache
eine Übereinkunft unserer Gesellschaft.
Die tiefere Wahrheit lautet:

Wir haben nur diesen einen Augenblick.

Dan Millman

 

 


....und genau diesen einen Augenblick
haben wir, solange wir (ihn er)leben ;-) 

 

Okt
14

Gibt es ein Leben nach der Geburt?

Zwillinge
 

Foto: robby
"Zwillinge"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de

Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich
im Bauch der Mutter:

"Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?"
fragt der eine Zwilling.

"Ja auf jeden Fall!
Hier drinnen wachsen wir und werden stark
für das, was draußen kommen wird."
antwortet der andere Zwilling.

"Ich glaube, das ist Blödsinn!"
sagt der erste.
"Es kann kein Leben nach der Geburt geben
– wie sollte das denn bitteschön aussehen?"

"So ganz genau weiß ich das auch nicht.
Aber es wird sicher viel heller als hier sein.
Und vielleicht werden wir herumlaufen
und mit dem Mund essen?"

"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört!
Mit dem Mund essen,
was für eine verrückte Idee.
Es gibt doch die Nabelschnur,
die uns ernährt.
Und wie willst du herumlaufen?
Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz."

"Doch, es geht ganz bestimmt.
Es wird eben Alles nur ein bisschen anders."

"Du spinnst!
Es ist noch nie einer zurückgekommen
von 'nach der Geburt'.
Mit der Geburt ist das Leben zu Ende.
Punktum."

"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß,
wie das Leben nach der Geburt aussehen wird.
Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden
und sie wird für uns sorgen."

"Mutter???
Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter?
Wo ist sie denn bitte?"

"Na hier – überall um uns herum.
Wir sind und leben in ihr und durch sie.
Ohne sie könnten wir gar nicht sein!"

"Quatsch!
Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt,
also gibt es sie auch nicht."

"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind,
kannst du sie singen hören.
Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt...."

nach Henry Nouwen

Okt
11

Das Gesetz des Glaubens

Das Gesetz des Glaubens besagt, dass es Dinge gibt,
die sich unserem Wissen (unserer Perspektive)
"entziehen" und "verborgen" bleiben.

Es besagt, dass man sich entscheidet (an) etwas zu glauben,
auch wenn man es nicht abgesichert "beweisen" / sehen kann,
oder auch wenn man weiß, dass das eigene Wissen
nur bruchstückhaft ist.

Viele Menschen fragen gar nicht erst nach Belegen oder Beweisen,
für die Dinge, die ihr Leben mitbestimmen.
(Zb: Werbung, Nachrichten etc.)
In der Regel reicht es völlig aus, an Dinge zu glauben ;-)

 


Zitat:
Der Glaube verbindet uns mit der Weisheit des Universums.
Er erinnert uns daran, daß wir mehr wissen,
als wir gehört oder gelesen oder studiert haben
– daß wir nur schauen und lauschen müssen
und auf die Liebe und Weisheit
des Allumfassenden Geistes vertrauen,
der in uns allen wirkt.


 

Der Glaube fordert die Seele dazu heraus,
weiter zu gehen, als sie sehen kann.

William Clarke



Was, wenn alles Wissen der Welt
nicht in einem Kopf gespeichert ist
(nein, auch nicht in der Summe aus allen Köpfen ;-) )
und  Du Dich "ans Aussen" wenden musst?

Wenn Du Mut brauchst,
um die nächsten Schritte ins UNBEKANNTE zu gehen?

Wenn Du gefallen bist und wieder aufstehen willst,
NEUES probieren willst?


Ich glaube, Glaube wird vielfach unterschätzt! :-)

--> Und das man ganz gut beraten ist,
unter anderem an Dinge wie:
Liebe, Güte und Vergebung zu glauben.

Selbst wenn Du nicht Wissen kannst,
ob die Resonanz des Anderen (des Gegenübers)
tatsächlich so ist, wie wir uns das vorstellen....


Übrigens:

Zitat:
Die ideale Distanz ist noch immer die brauchbarste Perspektive.
 
 Michael Bussek


...aber wie schätzen wir ein, ob wir die brauchbarste Perspektive gefunden haben? ;-)


 

  

Okt
06

Die Blinden und der Elefant


 

Foto: Tony Fischer
"Elephant and Araphants"

Some rights reserved.
Quelle: www.piqs.de

Es waren einmal fünf weise Gelehrte. Sie alle waren blind.
Diese Gelehrten wurden von ihrem König auf eine Reise geschickt
und sollten herausfinden, was ein Elefant ist.
Und so machten sich die Blinden auf die Reise nach Indien.
Dort wurden sie von Helfern zu einem Elefanten geführt.
Die fünf Gelehrten standen nun um das Tier herum und versuchten,
sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen.
Als sie zurück zu ihrem König kamen,
sollten sie ihm nun über den Elefanten berichten.

Der erste Weise hatte am Kopf des Tieres gestanden
und den Rüssel des Elefanten betastet.
Er sprach: "Ein Elefant ist wie ein langer Arm."

Der zweite Gelehrte hatte das Ohr
des Elefanten ertastet und sprach:
"Nein, ein Elefant ist vielmehr wie ein großer Fächer."

Der dritte Gelehrte sprach: "Aber nein,
ein Elefant ist wie eine dicke Säule."
Er hatte ein Bein des Elefanten berührt.

Der vierte Weise sagte: "Also ich finde, ein Elefant ist wie
eine kleine Strippe mit ein paar Haaren am Ende",
denn er hatte nur den Schwanz des Elefanten ertastet.

Und der fünfte Weise berichtete seinem König:
" Also ich sage, ein Elefant ist wie ein riesige Masse,
mit Rundungen und ein paar Borsten darauf."
Dieser Gelehrte hatte den Rumpf des Tieres berührt.

Nach diesen widersprüchlichen Äußerungen
entstand eine große Verwirrung und die Gelehrten
fürchteten den Zorn des Königs.
Jeder neue Bericht überführte die anderen der Unwahrheit
und sie konnten sie sich nicht darauf einigen,
--> WAS ein Elefant wirklich ist.

Doch der König lächelte weise:
"Ich danke Euch, denn ich weiß nun, was ein Elefant ist:

Ein Elefant ist ein Tier mit einem Rüssel,
der wie ein langer Arm ist,
mit Ohren, die wie Fächer sind,
mit Beinen, die wie starke Säulen sind,
mit einem Schwanz, der einer kleinen Strippe
mit ein paar Haaren daran gleicht
und mit einem Rumpf, der wie eine große Masse
mit Rundungen und ein paar Borsten ist."

Die Gelehrten senkten beschämt ihren Kopf,
nachdem sie erkannten,
dass jeder von ihnen nur einen Teil
des Elefanten ertastet hatte
und sie sich zu schnell
damit zufriedengegeben hatten.

Sie erkannten aber auch,
dass kein Grund für einen Streit bestand.
Hatten sie doch gemeinsam
die wahre Gestalt des Elefanten kundgetan.

unbekannter Verfasser

Okt
04

Das Gesetz der Perspektive

Das Gesetz der Perspektive besagt,
dass die Dinge von ihrer Betrachtungsweise
und der Perspektive abhängen.

Dem Gesetz der Perspektive zufolge können wir
unsere Bilder der Dinge "verändern",
indem wir unsere Perspektive,
unseren Blickwinkel verändern.

Um "mehrdimensionale Bilder" der Dinge zu bekommen,
können wir diesem Gesetz zufolge
unterschiedliche Perspektiven einnehmen und verbinden.

Eine besondere Perspektive ist die "Draufsicht".
Mit dem nötigen Abstand können wir
durch sie einen Überblick,
auch der Umgebung erhalten.

 

 

Der Wert dieses Prinzipis liegt in der Erkenntnis,
dass wir, indem wir unsere Perspektive verändern,
unsere (innere) Realität verändern.

Durch einen Perspektivenwechsel können wir
uns beispielsweise motivieren oder handlungsfähiger werden.


Zitat

Wir sehen nur, was wir sehen.
Wir sehen nicht, was wir nicht sehen.
 


Wer die Perspektive ändert,
sieht die Dinge in einem ganz anderen Licht.
 


Gerade wenn man glaubt etwas ganz sicher zu wissen,
muß man sich um eine andere Perspektive bemühen.
 

 

  

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