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Archiv Mai 2012

Mai
29

Die Perspektive


Quack :-)
 

Die hermetischen Prinzipien sind nun beschrieben.

Hier  geht es auch in den nächsten Wochen und Monaten weiter mit universalen Prinzipien bzw. mit Lebensgesetzen.

Sie erinnern sich?

Oft ist es gar nicht so einfach die Froschperspektive zu verlassen und
auf die Dinge zu schauen, statt von den Dingen "bewegt" zu werden.


  Die hier beschriebenen Prinzipien und Lebensgesetze sollen die Draufsicht ermöglichen:

"Den Wald zu sehen, obwohl man darin spazieren geht"
Das Leben oder die Welt, "obwohl" wir darin leben....

Ich möchte Sie mit dieser Reihe von Prinzipien einladen, immer mal wieder die Perspektive zu ändern.

Den Alltag kurz zu verlassen und auf das Leben / die Welt zu schauen.

Sie können diese Prinzipien gerne gedanklich hin und her bewegen und überprüfen...
...genau dafür sind Sie da.

 

Weiterhin eine wunderbare Zeit wünschend,

Bernd Matuschek


Mai
27

Auf dem Markt

Weizen Eine Frau hatte einen Traum.

In diesem Traum besuchte sie einen Markt.
Dort, inmitten all der Stände traf sie, an einem von ihnen, Gott.

"Was verkaufst du hier?" fragte die Frau Gott.

Gott antwortete: "Alles, was das Herz begehrt."

Das konnte die Frau kaum glauben.
Sie überlegte eine Weile und beschloss dann,
das Beste zu verlangen,
was sich ein Mensch nur wünschen konnte.

"Ich möchte Frieden für meine Seele und Liebe und Glück.
Und weise möchte ich sein und nie mehr Angst haben."
sagte die Frau zu Gott.
"Und das nicht nur für mich allein, sondern für alle Menschen."

Gott lächelte.
"Ich glaube, du hast mich missverstanden.
Ich verkaufe hier keine Früchte, sondern die Samen."

 

 

Anthony de Mello

Mai
24

Das Gesetz des Geschlechts

Das Gesetz des Geschlechts ist das siebente und damit letzte, hermetische Prinzip.

Dieses Prinzip hat nichts mit Sexualität oder der Rollenverteilung von Frau und Mann zu tun.
Es beschreibt vielmehr, dass auf allen Ebenen (geistig, spirituell, materiell etc.) das weibliche und männliche PRINZIP vorhanden ist und schöpferisch wirkt.

Durch das Vorhandensein des weiblichen und männlichen Aspekts, ist dieses Prinzip mit dem Gesetz der Polarität verbunden.

Während das Gesetz der Polarität beschreibt, dass es Pole gibt (die sich nicht ausschließen) und Energie zwischen den Polen fließt, beschreibt das Prinzip des Geschlechts DIE ENTSTEHUNG von Allem, also den schöpferischen Teil, durch die Vereinigung der Pole.

Wenn wir bei dem Beispiel der Autobatterie bleiben, geht es darum, dass durch das Schließen des Stromkreises -> Licht entsteht <- (wenn eine Glühlampe angeschlossen ist).
Es besagt, dass die 2 Aspekte / Prinzipien nötig sind, um NEUES zu schaffen. Durch die Vereinigung / Verbindung der Prinzipien entsteht dabei das Neue. Dadurch also, dass auf allen Ebenen das männliche und weibliche Prinzip vorhanden ist, entwickelt sich alles weiter.

Es geht also um permanente Zeugung, Schöpfung, Schaffung und Hervorbringung.

Im Yin Yang - Symbol findet man übrigens nicht nur das Prinzip der Polarität, sondern auch das Prinzip des Geschlechts wieder.
Dort ist Schwarz und Weiß voneinander getrennt und ineinander enthalten ;-).
 


Für uns bedeutet das, dass sich Alles ändert und weiterentwickelt.
Das Neues dadurch entsteht, dass wir in die Verbindung / Vereinigung gehen.
(PS: Also nicht dadurch, dass wir Altes zerstören... )
 

 Yin Yang
 

Mai
19

Der Weg von der Raupe zum Schmetterling

Sonnenblume An einem zauberhaften Sommertag
fliegt ein wunderschöner, zarter Schmetterling
durch eine sonnendurchflutete Landschaft.

Voller Zufriedenheit und Hingabe
erfreut er sich an der Fülle des Lebens,
in dem er sich leicht und frei voller Harmonie von Blüte zu Blüte treiben lässt
und den süßen Nektar genießt. 

Eine kleine Raupe, die sich gerade mühsam auf einen Ast gehangelt hatte,
beobachtete diesen wunderschönen Schmetterling eine kleine Weile.
Einerseits bewunderte sie diesen zarten Schmetterling und seine Schönheit.
Andererseits beneidete sie ihn, weil er es so einfach zu haben schien,
ein so erfülltes, glückliches Leben zu führen,
während sie sich Tag ein Tag aus ununterbrochen anstrengen musste,
um sich am Boden kriechend zu ernähren...

Da fasst sich die Raupe ans Herz,
nimmt allen Mut zusammen
und spricht den Schmetterling an:
“Hey, Du wunderschöner Schmetterling, darf ich Dich mal was fragen?“
Unser Schmetterling schwebt näher heran.
„Ja natürlich, frage mich über den Weg von der Raupe zum Schmetterling,
was immer Dein Herz begehrt.“
Die Raupe hält einen Moment verdutzt inne.
„Was meinst Du mit dem Weg von der Raupe zum Schmetterling?
Heißt das, auch ich kann einmal ein so glücklicher und freier Schmetterling werden?“,
fragt sie schließlich voller Verwunderung.

„Aber ja, natürlich, es ist sogar Deine Bestimmung“,
antwortet ihr der Schmetterling fast liebevoll.
„Eine Raupe, die zum Schmetterling werden will,
muss sich aber zuerst einmal verpuppen.
In diesem Kokonzustand findet in der Innenwendung eine Transformation statt.
Wir verarbeiten Altes und verwandeln es in Neues.

Wir nehmen eine andere Perspektive ein
und erschaffen uns ein Leben in innerer und äußerer Harmonie.
Der Entfaltungsprozess bringt Zufriedenheit und Hingabe in unser Leben,
so dass wir frei sind, unsere frisch gewachsenen Flügel zu nutzen
und zu fliegen, um in Leichtigkeit die Fülle des Daseins zu genießen.“

Erst kann es unsere kleine Raupe kaum fassen,
dass auch sie ein Schmetterling werden kann.
Dann kommen ihr Zweifel,
ob der Schmetterling sie vielleicht nur an der Nase herum führen wollte.

Doch nach einer ganzen Weile
als der wunderschöne, zarte Schmetterling
längst wieder leicht und frei durch die Lüfte tänzelt,
hört die kleine Raupe den Ruf ihres Herzens

und beginnt sich zu erinnern...

 

Stefanie Gründel

Mai
17

Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Das sechste hermetische Prinzip ist das Gesetz von Ursache und Wirkung.

Diesem Prinzip zufolge gibt es keinen Zufall.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung besagt, dass Alles eine Ursache hat und auf eine Ursache eine Wirkung folgt.
Die Naturwissenschaften basieren praktisch auf diesem Prinzip.
Und so forschen Wissenschaftler immer weiter nach Ursachen, um die Welt zu erklären, Menschen vor Gefahren zu schützen oder, in der Medizin, um Krankheiten zu heilen.

Für uns persönlich, leiten sich mehrere Dinge von diesem Prinzip ab:

Jede unserer Handlungen sind Ursachen und / oder Wirkungen.
Handeln wir günstig, so wird dies mit höherer Wahrscheinlichkeit die guten Dinge in unser Leben bringen.
Dieses Gesetz "erinnert" uns daran, die Verantwortung für die Konsequenzen (Wirkungen)
unseres Handelns, zu übernehmen. 
Gleichzeitig ermutigt es uns HEUTE HIER UND JETZT, die Ursache für die Dinge von Morgen
BEWUSST zu setzen.

Darin liegt der eigentliche Wert dieses Gesetzes.
Es sagt uns etwa folgendes:
Das Vergangene können wir nicht mehr ändern.
Aber Wir können jetzt, bzw. jederzeit Ursachen für andere Wirkungen setzen.
Wir können also durch unser jetziges Handeln unsere Zukunft beeinflussen.


Auch dieses Prinzip ist nicht mehr unbestritten und "grenzenlos" gültig..:
...aber mit Sicherheit bleibt es noch eine ganze Weile wichtig!

 


Mai
13

Die leere Tasse

Eines Tages kam eine Schülerin zum Meister.
Sie hatte schon so viel von dem weisen Mann gehört,
dass sie unbedingt bei ihm studieren wollte.
Sie hatte alle Angelegenheiten geregelt,
ihr Bündel geschnürt und war den Berg hinauf gekommen,
was sie zwei Tage Fußmarsch gekostet hatte.

Als die junge Frau beim Meister ankam,
saß der im Lotussitz auf dem Boden und trank Tee.
Sie begrüßte ihn überschwänglich und erzählte ihm,
was sie schon alles gelernt hatte.
Dann bat sie ihn, bei ihm weiterlernen zu dürfen.

Der Meister lächelte freundlich und sagte:
"Komm in einem Monat wieder."

Von dieser Antwort verwirrt ging die junge Frau zurück ins Tal.
Sie diskutierte mit Freunden und Bekannten darüber,
warum der Meister sie wohl zurückgeschickt hatte.
Einen Monat später erklomm sie den Berg erneut und kam zum Meister,
der wieder teetrinkend am Boden saß.

Diesmal erzählte die Schülerin von all den Hypothesen und Vermutungen,
die sie und ihre Freunde darüber hatten,
warum er sie wohl fortgeschickt hatte.
Und wieder bat sie ihn, bei ihm lernen zu dürfen.

Der Meister lächelte sie freundlich an und sagte:
"Komm in einem Monat wieder."

Dieses Spiel wiederholte sich einige Male.
Es war also nach vielen vergeblichen Versuchen,
dass sich die junge Frau erneut aufmachte,
um zu dem Meister zu gehen.
Als sie diesmal beim Meister ankam und ihn wieder teetrinkend vorfand,
setzte sie sich ihm gegenüber, lächelte und sagte nichts.

Nach einer Weile ging der Meister in seine Behausung und kam mit einer Tasse zurück.
Er schenkte ihr Tee ein und sagte dabei:
"Jetzt kannst du hier bleiben, damit ich dich lehren kann.
In ein volles Gefäß kann ich nichts füllen."



unbekannter Verfasser

Mai
10

Das Gesetz des Rhythmus

Das Gesetz des Rhythmus ist das fünfte der hermetischen Prinzipien.

Ihm liegt die Wahrheit zugrunde, dass Alles seinen eigenen Rhythmus hat:
hin und her, auf und ab, hell und dunkel.

Alles im Universum folgt einem solchen präzisen Takt.

Die Kenntnis dieses Prinzips erlaubt, die Rhythmen einzukalkulieren und für sich zu nutzen
bzw. ihnen nicht hilflos ausgeliefert zu sein.


Die bekanntesten Rhythmen sind (um das Ganze mal etwas zu veranschaulichen):

-> Tag und Nacht

-> Jahreszeiten

-> Mondphasen (Ebbe und Flut)

-> Leben und Tod

 

Wir selbst haben auch unsere Rhythmen.

Den Herzschlag, die Atmung, unseren Biorhythmus.
Vieles fällt uns leichter, wenn wir uns organisieren und verschiedene
Dinge zB zu festen Zeiten tun und in einen Rhythmus kommen.
Arbeitszeiten und Pausenzeiten,
Schlafenszeiten und Wachzeiten sind gute Beispiele dafür.

Der Rhythmus verbindet viele Menschen  zB mit ähnlichem Rhythmus.
So sieht man sich, weil man zu den gleichen Zeiten arbeitet, Pause macht oder unterwegs ist.
  


Apropos Unterwegs: Beim Thema Rhythmus, darf natürlich die Musik nicht fehlen:
Dieses Video zeigt KEIN Konzert, sondern ein mehr oder minder spontanes Zusammentreffen der Beteiligten:

 


Mai
05

Über die Schattenseiten

Luftschloß

Mit gesenktem Blick setzte sich die junge Frau Siri, neben den weisen Mann auf einen Stein.

Zögernd begann sie zu erzählen:
“Ich werde manchmal sehr wütend.
Kleinigkeiten versetzen mich dann regelrecht in Rage.
Ich schäme mich dafür.
Wie kann ich mich verändern?“

 
Der große Weise nahm sie väterlich bei der Hand
und führte Sie zu einem prachtvollen, wunderbaren Schloss.

Siri durfte alle Räume besichtigen.
Sie war sichtlich beeindruckt von den
wertvollen Gemälden,
edlen Teppichen
und Ziergegenständen aus purem Gold.

Das Schloss übertraf all ihre Vorstellungen von Schönheit und Anmut.

Dann führte sie der weise Mann zu einem entlegenen Kämmerchen.
Schon der Vorraum war düster
und strahlte etwas Bedrohliches aus.
Ein unangenehmer Geruch stieg ihr in die Nase.

“Darin liegt deine Wut”,
erklärte der Meister.

“Dieses Zimmer gehört auch zum Schloss.”

Die Tür zum Kämmerchen war einen Spalt weit offen
und das Licht darin war erloschen...

"Hast Du gesehen wo die Kerzen sind?"

 

unbekannter Verfasser
-- leicht geändert

Mai
03

Das Gesetz der Resonanz

Das vierte hermetische Gesetz ist das Gesetz der Resonanz.

Das Gesetz der Resonanz beruht auf der Erkenntnis, dass Alles im Universum "schwingt". Es besagt also, dass Alles in Bewegung und Stillstand daher unmöglich ist.

Selbst die neuesten, wissenschaftlichen Erkenntnisse pflichten diesem Gesetz bei. So gibt es nicht nur die Auffassung, dass Alles aus Teilchen besteht, sondern auch das Alles aus Wellen bzw. Schwingungen besteht.

Alles schwingt dabei in seiner eigenen Frequenz. Auf der geistigen und spirituellen Ebene sollen dabei die Frequenzen höher sein, als auf der materiellen Ebene. 


In der Umgangssprache spricht man davon, dass etwas resoniert (Resonanz macht),
wenn es in einem selbst, eine besondere Wahrnehmung, eine besondere Frequenz, ein besonderes Gefühl hervorruft.
Das heißt, wenn etwas auf einer "tieferen Ebene" in uns auch ankommt und Wirkung erzeugt.

Vielleicht können wir also tatsächlich "hören", was andere Menschen NICHT sagen... ;-)

 

Das Schwingungen durchaus übertragen werden, macht dieses Experiment deutlich:

 

 


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