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Jan
17

Kala (beFREIen und verzeihen)

Das zweite Ka-Huna Prinzip:
 
Kala (beFREIen und verzeihen):

- Es gibt keine Grenzen -
oder
- Alles ist Eins -
oder
- Alles ist miteinander verbunden -
oder auch
- Alles ist möglich -

 

Diesem Prinzip zufolge ist eine Trennung und Unterscheidung der Dinge NUR eine nützliche ILLUSION.

Vielleicht denkst Du, dass es keinen Sinn macht, zu behaupten,
dass Trennung (und daher Definition, Differenzierung, Unterscheidung etc.) eine Illusion ist.
Für eine Trennung gibt es ja schließlich objektive "Beweise":

Schließlich bist Du derzeit objektiv getrennt von Deinem Display
oder der Tastatur Deines Handys bzw. Rechners. Außerdem bist Du
offensichtlich getrennt von dem Stuhl, der auf dem ebenfalls
getrennt zu sehenden Boden steht, in einem getrennten Raum
oder der getrennt zu sehenden Natur.

Alle diese Dinge haben für Dich vielleicht zunächst einmal
nichts miteinander zu tun und sollten daher am besten auch
getrennt voneinander betrachtet werden.
Alles wäre dann also separiert und dadurch, für den Verstand gut handhabbar:)
Vielleicht denkst Du: Das Prinzip muß falsch sein und es müßte anders heißen:

"Alles hat Grenzen" oder "Die Dinge haben nichts miteinander zu tun"

...schließlich willst Du keinen undefinierbaren, undifferenzierten Brei,
mit dem Du nichts anfangen kannst.

Wenn Du genauer darüber nachdenkst, gehst Du vielleicht
sogar noch weiter und denkst Folgendes:
 
Dadurch, dass wir die Dinge trennen, zerlegen, unterscheiden, separieren und definieren,
haben wir enorme Vorteile!

Durch die Zerlegung der Stoffe und Definition beispielsweise unseres Periodensystems,
sind wir in der Lage, zB molekulare Strukturen zu erschaffen.
Alle unsere Errungenschaften, wie zB der Stuhl, Display, Handy existieren nur,
weil wir zunächst Dinge definiert und dann die definierten "Einzelteile"
zusammengesetzt haben!

Für viele Menschen sind auch die Finger Ihrer Hand zu separieren.
(Ohne Daumen hätten wir es auch tatsächlich schwerer, Dinge zu -be-greifen ;-))

Der Punkt ist allerdings der:
Bei den Huna-Prinzipien geht es um "die verborgene Seite".
Wenn es hilfreich für Dich ist, separiere und definiere was das Zeug hält!!

ABER:
Wenn Du Dich wohler fühlen möchtest, verbinde Dich mit deinem Leben!
Schaue auf die Verbindungen, die Du zu den Dingen hast!
Wie fühlt es sich an, das Handy, den Rechner, (hoffentlich)
alle Finger in Deinem Leben zu haben?
Achte auf die Einheit, die sich in Dir bildet....

Du bist mit Allem in Deinem Leben auf dieser "verborgenen" Ebene verbunden!
Alles wird Eins (in Dir), Du schreibst Allem etwas (zb Werte) zu
und verleihst ihm Bedeutung.
Du findest das grenzenlose ;-) Universum ebenso in Dir wieder,
wie das Fernsehprogramm.

Wenn Du Dir Kooperation, Liebe, Harmonie, Verbundenheit und "Wohlfühlen" oder
schlicht und ergreifend eine VERÄNDERUNG wünschst,
ist es wichtig, dieses Prinzip zu kennen.

Kala zufolge gibt es keine Grenzen, ausser denen, die Du ziehst.
Annahmen, Definitionen, Festlegungen, Einschränkungen, Urteile, Unterscheidungen etc.
können, diesem Prinzip zufolge, überwunden werden!

Kala beschreibt, dass es unsere Annahmen, Urteile, Trennungen, Separierungen und Definitionen etc,
also unsere Gedanken sind, die uns Grenzen setzen.

Dinge, die wir gelernt haben (und entsprechend für gesichertes Wissen halten),
gehören genauso dazu, wie Glaubenssätze beispielsweise aus prägenden Erfahrungen.


Kala erinnert uns gleich an mehrere wichtige Aspekte für unser Wohlbefinden:
 

  • Es erinnert uns daran, uns von einengenden Glaubensätzen und Befürchtungen zu
    befreien. (Glaubenssätze wie zB: "Ich kann nicht....", "Ich bin ein Opfer..."
    "Die Welt oder ich ist *soundso*, nicht OK / sicher / gut...")
  • Kala erinnert uns daran, wie wichtig es ist, zu verzeihen und sich mit
    (alten) Verletzungen oder den eigenen und fremden Verfehlungen auszusöhnen.
    Es sind unsere eigenen Definitionen, Urteile und "Lasten", die wir unter Umständen
    unser Leben lang mit uns "rumschleppen" und die unser Unwohlsein unter Umständen
    manifestieren.
  • Die Art und Weise, wie wir Grenzen setzen (oder eben nicht),
    hat einen massiven Einfluß auf unser Leben.
    Besonders wichtig sind dabei unsere Grundannahmen (Definitionen) über die Welt,
    über die Menschen, über uns selbst, das Leben und über "das Universum".
  • Das Denken in "Entweder/Oder" Kategorien ist in den Fällen, in denen es nicht
    hilfreich ist, Kala zufolge, schlicht und ergreifend falsch!
    Wir haben an diesen Stellen etwas falsch definiert, eine Grenze gezogen, die uns nicht weiterbringt
    oder ein Thema noch nicht "ausgeheilt" bzw. verziehen & befreit.
    Das Denken in "Sowohl als auch" kann in diesen Fällen eine lohneswerte Alternative für uns sein...

Genauso wie wir Grenzen ziehen können, die in einem Lebensabschnitt
lebensdienlich für uns sind, können wir die Grenzen auch wieder verschieben
oder erweitern und uns von alten Mustern befreien, sollten sie uns nicht mehr gut tun!




Zitat:
Stell Dir vor, Deine Gedanken stehen auf Blättern,
es ist Herbst,
die Blätter fallen von den Bäumen
und landen im Fluß des Lebens.

Schaue Ihnen nach und bemerke,
dass es bald Frühling wird,
neue Blätter entstehen
und WERDEN beschrieben.
unbekannter Verfasser




„Vergebung ist keine einmalige Sache,
Vergebung ist ein Lebensstil.“
 
Martin Luther King



Unser Herz weiß, dass es gemacht ist, um zu verzeihen
und nicht, um der Verzeihung zu bedürfen.

 
angelehnt an Jean Jacques Rousseau

 

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