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Sep
06

Das Gesetz des Gleichgewichts

Das Gesetz des Gleichgewichts beschreibt die "Wahrheit", dass es Kräfte und "Gegenkräfte" gibt,
die zu einer (manchmal ausgewogenen) Balance führen.

Auf einer Waage sieht man das ganz einfach,
wenn man auf beide Seiten zB Steine legt
(Justitia läßt grüssen).

Eine Waage ist aber nicht von sich aus ausgewogen und stabil.
Um einen Ausgleich zu schaffen, kann man
sowohl das Gewicht auf der einen Seite veringern,
als auch auf der entgegengesetzten Seite erhöhen...

Das verblüffende an diesem Gesetz ist, dass es auch für solche Dinge wie unsere (Lebens)Situation gilt.

Für unsere Situation gibt es treibende und bremsende Faktoren (Kräfte),
die genau zu unserer (stabilen) Situation führen.
 
Möchten wir ein (neues) (Lebens)Ziel erreichen, müssen wir Folgendes wissen:

  • Es kann darum gehen, die Balance (Ausgewogenheit, Stabilität) zu "stören".
  • Wir können die derzeitige Balance beeinflussen
    • indem wir die treibenden Kräfte verstärken
      (zB: Ziele, Zukunftsbilder, Wünsche, Träume)
    • die bremsenden Kräfte abschwächen
      (zB: hinderliche Denke, Energielevel, Zeit)
  • Unter Umständen "pendeln" wir,
    bis sich eine neue Balance (Stabilität) gefunden hat.
  • Und besonders wichtig (und genauso "vergessen"^^):
    Um "Reibungsverluste" (oder auch "Zukunftslasten") zu minimieren, ist es WICHTIGER die
    BREMSENDEN KRÄFTE ABZUSCHWÄCHEN,
    als die treibenden Kräfte zu verstärken.
     

Schließlich macht es wenig Sinn, gleichzeitig Gas zu geben und zu bremsen.

Stellt man es sich so vor, als würde man beim Verstärken jeweils auf einer Seite Steine hinzufügen
und beim Abschwächen auf der anderen Seite Steine wegnehmen,
könnte man auch sagen, dass wir die Waage (oder uns selbst)
ja nicht unter Bergen von Steinen begraben wollen, indem wir immer nur verstärken ;-)

 

Für Dich bedeutet das Gesetz des Gleichgewichts,
dass Du Ausgewogenheit bzw. Stabilität in Dir finden kannst.
Es bedeutet, dass diese Balance durch Faktoren "beeinflusst" werden kann.

Es besagt aber auch:
Wenn Du ein Ziel hast, schau, wie (und ob) Du die Handbremse gelöst bekommst ;-)

Wenn Du zu viele Ziele, Träume, Wünsche hast,
kannst Du darunter begraben werden *oder so*

Die "Balance der Situation" hat übrigens nicht unbedingt etwas mit Gerechtigkeit etc. zu tun...
 
 

 

Nach Dan Millmann erinnert uns das Gesetz des Gleichgewichtes daran,
dass wir von Allem zuviel oder zuwenig tun (sein) können
und das das Pendel unseres Lebens und unserer Gewohnheiten,
wenn es zu sehr nach einer Seite ausgeschlagen ist,
unweigerlich bald in die andere Richtung schwingen wird.

Das Gesetz des Gleichgewichts gilt ihmzufolge für unseren Körper,
unseren Geist und unsere Gefühle, für alle Ebenen unseres Seins.

In seinem Buch "Der Pfad des friedvollen Kriegers" beschreibt er daher einen erstrebenswerten "goldenen Mittelweg" und Zentrierung.

Etwas moderner als die Sichtweise des goldenen Mittelweges ist das Modell des Wertequadrates.
 
 

Zitat

Wissen ist besser als Dinge einfach zu tun.
Meditation ist besser als Wissen.
Der Verzicht auf die Früchte der eigenen Taten ist besser als Meditation.
Warum?
Weil dem Loslassen von Erwartungen sofort Frieden folgt.

Hinduistische Weisheit

 
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